Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Raume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und Risse entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem stadtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastadte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht offentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlekturen,...
Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Raume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und...