Aus phanomenologischer Perspektive widmet sich die Autorin der Frage, wie Interaktionen sich leiblich organisieren. Theoretisch baut die Arbeit auf der Philosophie Maurice Merleau-Pontys und der Theorie des Organisierens von Karl E. Weick auf. Dem schlieen sich Beobachtungen im Experimentierfeld des zeitgenossischen Tanzes an, die auf die Performativitat des Verhaltens sowie die leiblichen Grundlagen von Kommunikation verweisen.
Aus phanomenologischer Perspektive widmet sich die Autorin der Frage, wie Interaktionen sich leiblich organisieren. Theoretisch baut die Arbeit auf de...