Immer mehr Menschen begeben sich ohne Begleitung f r l ngere Zeit auf Wanderschaft. Diesem von der Fachliteratur bisher weitgehend unbeachteten Ph nomen geht Andrea Deisen in einer empirischen Untersuchung nach. Neben der psychologischen Auswertung von Erfahrungsberichten wird dieser Trend sowohl sprachlich als auch kulturgeschichtlich analysiert. Hierbei arbeitet die Autorin vor allem den Zusammenhang von Wandern und Wandeln im etymologischen wie auch im psychologischen Sinne heraus.
Immer mehr Menschen begeben sich ohne Begleitung f r l ngere Zeit auf Wanderschaft. Diesem von der Fachliteratur bisher weitgehend unbeachteten Ph nom...