Walter Jurss, Jahrgang 1925, schildert in seinen Lebenserinnerungen ein wechselvolles Schicksal zwischen Nationalsozialismus und sowjetischer Besatzung. Nach einer relativ sorgenfreien Kindheit in Rostock, getrubt nur vom fruhen Tod des Vaters, bestimmen die Herrschaft des Nationalsozialismus und der beginnende Krieg den Alltag des Heranwachsenden. Seine Heimatstadt wird bei Bombenangriffen fast vollkommen zerstort, Jurss selbst sieht sich als Husar in Frankreich und an der Ostfront mit den Grausamkeiten des Krieges konfrontiert. Nach Kriegsende kehrt er nach kurzer amerikanischer...
Walter Jurss, Jahrgang 1925, schildert in seinen Lebenserinnerungen ein wechselvolles Schicksal zwischen Nationalsozialismus und sowjetischer Besatzun...