Franz Mayer war im Ersten Weltkrieg als Soldat in Russland, wo er auch in Gefangenschaft kam. Er schildert in seinem personlichen Bericht die fast zweijahrige Haft in siebzehn Spitalern und drei Lagern, die Entbehrungen und Leiden, die die Soldaten ertragen mussten: Hunger, Wanzen, Lause, Kalte, Dreck sind die Stichworter der schlechten Versorgung. Seine Fussverletzung durch einen Schuss wurde zunachst nicht, spater dann ungenugend und falsch behandelt, was ihm letztendlich, Ironie des Schicksals, dazu verhalf, dass er in einen Gefangenenaustausch kam
Franz Mayer war im Ersten Weltkrieg als Soldat in Russland, wo er auch in Gefangenschaft kam. Er schildert in seinem personlichen Bericht die fast zwe...