Mit bewegenden Worten schildert Elisabeth Schmidt das Leben an der Seite ihres brutalen Ehemannes. Nach sechzehn Jahren gelingt es ihr, dieser Holle zu entrinnen, aber sie zahlt einen hohen Preis dafur. Sie muss ihre beiden Kinder zurucklassen. Der Spruch ihres Schwiegervaters, Huren kusst man nicht', des Mannes, der sie in ihrer Ehe mit seinem Sohn zweimal versuchte zu vergewaltigen, verfolgt sie. Obwohl sie noch weiteren versuchten Vergewaltigungen ausgesetzt ist, und auf der Suche nach der grossen Liebe sogar einen katholischen Priester trifft, gibt sie die Hoffnung auf das Gluck nie auf....
Mit bewegenden Worten schildert Elisabeth Schmidt das Leben an der Seite ihres brutalen Ehemannes. Nach sechzehn Jahren gelingt es ihr, dieser Holle z...
Einfuhlsam und bewegend erzahlt Elisabeth G. Schmidt in diesem autobiografischem Buch wie sie nach fast 40-jahriger Berufstatigkeit in Hartz-IV abrutscht. Verzweifelt versucht sie, trotz ihres hohen Alters doch noch eine Anstellung zu finden, doch vergebens. Als Hartz-IV-Bezieherin erlebt sie die demutigende Art und Weise, in der eine ARGE-Mitarbeiterin sie behandelt und beschreibt ihren weiteren Weg in die absolut unterste Schicht unserer Gesellschaft, in der Hunger, Hygieneprobleme durch Geldmangel und Hoffnungslosigkeit an der Tagesordnung sind. Eine bemerkenswerte Geschichte, die zudem...
Einfuhlsam und bewegend erzahlt Elisabeth G. Schmidt in diesem autobiografischem Buch wie sie nach fast 40-jahriger Berufstatigkeit in Hartz-IV abruts...