Mit dem Melanom - so formulierte es vor wenigen lahren ein franzo sischer Kollege - habe er personlich keine Probleme. Es sei bei dieser Erkrankung immer entweder zu friih oder zu spat fUr eine Therapie. In diesem sarkastischen Statement spiegelt sich die ganze Ohn macht der A.rzte wider, welche angesichts der unberechenbaren Mela nomerkrankung oftmals jeden therapeutischen Ansatzpunkt in Frage zu stell en scheint. Doch ist es wirklich so schlecht bestellt urn den wissenschaftlichen und therapeutischen Zugang zu dieser Erkrankung? Und wenn ja, wel che Moglichkeiten stehen uns gegenwartig zur...
Mit dem Melanom - so formulierte es vor wenigen lahren ein franzo sischer Kollege - habe er personlich keine Probleme. Es sei bei dieser Erkrankung im...