Die zeitlichen Relationen zwischen zwei Ereignissen der realen Welt (Taxisrelationen) konnen in der Redekette auf zweierlei Weise kodiert werden: entweder ikonisch (Er beendete seine Arbeit und ging nach Hause) oder nicht-ikonisch (Er ging nach Hause, als er seine Arbeit beendet hatte). Da bei der ikonischen Taxiskodierung eine Parallelitat der ausser- und der innersprachlichen Strukturen vorliegt, musste sie erstens haufiger vorkommen als die nicht-ikonische Kodierung, zweitens sich mit einem Minimum an Sprachmaterial manifestieren. Ausgehend vom Markiertheitskonzept (Jakobson,...
Die zeitlichen Relationen zwischen zwei Ereignissen der realen Welt (Taxisrelationen) konnen in der Redekette auf zweierlei Weise kodiert werden: entw...