Die Martina, im Jahr 1293 von dem Deutschherrn Hugo von Langenstein verfasst, ist ein -Aussenseiter- im mittelhochdeutschen Literaturkanon; ein Werk, das wegen der Gebrochenheit seiner Konstruktion bisher vorwiegend negativ bewertet worden ist. Jutta Meindl-Weiss analysiert rhetorische und inhaltliche Strukturen dieses Textes mit dem Ziel, auf stilistische Brillanz sowie strategisches Gespur des verkannten Dichters aufmerksam zu machen und eine adaquate Einschatzung seines Werkes anzuregen."
Die Martina, im Jahr 1293 von dem Deutschherrn Hugo von Langenstein verfasst, ist ein -Aussenseiter- im mittelhochdeutschen Literaturkanon; ein...