Der Autor mochte das Besondere am Wesen von Wien betonen: Ein doppelgleisiger Sonderfall, hier Burgerstadt, dort Glanz und Gloria. Dieses getrennte Nebeneinander ist bis in die Gegenwart typisch. Hier die frohliche Welt des Heurigen, dort das steife Hofzeremoniell des alten Kaisers Franz Joseph, klassische Musik und eine Baukultur, die im Stephansdom gipfelt. Das Werden Osterreichs ist in nebuloses Dunkel gehullt. Der Autor geht den Anfangen nach, von Karl dem Grossen bis hin zur Frankischen Grafschaftsordnung. Ihre Spuren, die ewigen Grenzen sind bis gegen 1200...
Der Autor mochte das Besondere am Wesen von Wien betonen: Ein doppelgleisiger Sonderfall, hier Burgerstadt, dort Glanz und Gloria. Diese...
Das Thema der Fragmente wird an sieben Fallen behandelt, ausgehend von Mainz nach Wien. Jede Station ist ein Sonderfall. Daher baut sich der Autor eine eigene, personliche Methode auf. Einerseits ist er Historiker, andererseits steht er durch seine bautechnische Bildung sowie mit seinen Kriterien wie Vernunft, Wahrscheinlichkeit und Psychologie ausserhalb. Dabei erlaubt ihm seine Unabhangigkeit neue Wege zu gehen wie etwa in seiner Figur Chlodwig. Der zentrale Punkt der Lebensarbeit ist die Entdeckung einerseits der kausalen Beziehung zwischen dem Bau eines Domes und der Entstehung seiner...
Das Thema der Fragmente wird an sieben Fallen behandelt, ausgehend von Mainz nach Wien. Jede Station ist ein Sonderfall. Daher baut sich der Autor ein...