Die Studie uber die Tagebuchliteratur im 18. Jahrhundert versteht sich als Beitrag zur Kulturgeschichte unter medien- und mentalitatsgeschichtlichen Aspekten. Dabei kann der Gattung Tagebuch eine zentrale Bedeutung fur den allgemeinen Literalisierungs- und Individualisierungsproze zugewiesen werden. Die Entstehung und Geschichte der Gattung wird erstmals am Beispiel eingehender Einzelanalysen der Tagebucher von Haller, Gellert, Lavater, La Roche, von der Recke, Goethe, Leisewitz, Lichtenberg u.a. als Entwicklungsproze von der Simulation einer mundlichen Dialogsituation (Gesprach mit Gott,...
Die Studie uber die Tagebuchliteratur im 18. Jahrhundert versteht sich als Beitrag zur Kulturgeschichte unter medien- und mentalitatsgeschichtliche...