Two trailblazing novels by Georges Perec, Things: Jerome and Sylvie, the young upwardly mobile couple, lust for the good life. They wanted life's enjoyment, but this equated to ownership. A Man Asleep: A nameless student attempts to purify himself entirely of material desires and ambitions.
Two trailblazing novels by Georges Perec, Things: Jerome and Sylvie, the young upwardly mobile couple, lust for the good life. They wanted life's enjo...
Combining fiction and autobiography in a quite unprecedented way, Georges Perec leads the reader inexorably towards the horror that lies at the origin of the post-World War Two world and at the crux of his own identity.
Combining fiction and autobiography in a quite unprecedented way, Georges Perec leads the reader inexorably towards the horror that lies at the origin...
Mit der Neuauflage dieses lange vergriffenen Werks wird eine der "faszinierendsten Autobiographien des 20. Jahrhunderts" (Die Zeit) endlich wieder der deutschsprachigen Leserschaft zugänglich. In einer meisterlichen und verstörenden Erzählung verdichten sich Perecs Kindheitsphantasien von der utopischen Insel W, auf der das ganze Leben dem Sport gewidmet ist, mit den Erinnerungen an den Holocaust und den frühen Verlust der Eltern zu einer alptraumhaften Vision, die niemanden unberührt lässt.Zwei Erzählungen, die sich überkreuzen, verschränken und schließlich in einem fulminanten...
Mit der Neuauflage dieses lange vergriffenen Werks wird eine der "faszinierendsten Autobiographien des 20. Jahrhunderts" (Die Zeit) endlich wieder der...
In der winzigen Pariser Mansarde klingelt wie jeden Morgen der Wecker. Heute gälte es, das Examen anzutreten doch der junge Mann steht nicht auf. Er beschließt, an diesem Leben, das ihm nichts mehr zu geben hat, keinen Anteil mehr zu nehmen. Während über den Dächern von Paris die Sommerhitze brütet, überlässt er sich einem gefährlichen Selbstexperiment.Georges Perecs drittes Buch ist die Geschichte einer radikalen Verweigerung. Noch vor der Oulipo-Zeit entstanden, ist dieser ganz in der Du-Perspektive geschriebene Roman eine Meditation über den Stillstand, eine Etüde über die...
In der winzigen Pariser Mansarde klingelt wie jeden Morgen der Wecker. Heute gälte es, das Examen anzutreten doch der junge Mann steht nicht auf. Er ...
»Der Krieg ist gar nicht hübsch, wirklich nicht. Ehrenwort, wir hätten am liebsten geheult.«§Das Moped gehört dem Unteroffizier Pollak Henri, der damit allabendlich von der Kaserne in den heimatlichen Montparnasse knattert, um sich durch Entledigung der Uniform in einen offenkundigen Zivilisten zu verwandeln und zu seinen Spezis zu stoßen, die bei reichlich Rotwein über Hegellius und Lukasch diskutieren. Da wird eines Tages sein Freund Kara- wie heißt er noch? Karasek? Karamalz? Karabambuli? in den Krieg nach Algerien einberufen - und will nicht. Was tun? Man tüftelt ein...
»Der Krieg ist gar nicht hübsch, wirklich nicht. Ehrenwort, wir hätten am liebsten geheult.«§Das Moped gehört dem Unteroffizier Pollak Henri, de...