Das Buch ist ein aktueller Beitrag zur Debatte um postkoloniale Perspektiven in der Kunstwissenschaft. Im Zentrum steht die DAK ART-Biennale, an der sich ein gangiges identitatspolitisches Dilemma zeigt: Kunstlerinnen und Kunstler vom afrikanischen Kontinent mussen oft nicht nur -zeitgenossisch-, sondern auch -afrikanisch- sein, um im internationalen, aber weiter westlich dominierten Kunstbetrieb Anerkennung zu erhalten. Aus einer postkolonialen und gendertheoretischen Perspektive argumentiert die Autorin, dass diese Problematik im Kontext des tradierten Primitivismusdiskurses zu sehen ist....
Das Buch ist ein aktueller Beitrag zur Debatte um postkoloniale Perspektiven in der Kunstwissenschaft. Im Zentrum steht die DAK ART-Biennale, an der s...
Gewalt und Fragen nach ihrer Kontrolle, Beschrankung oder Uberwindung behaupten eine herausragende Stellung in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Jedoch ist bereits die Bedeutung des Begriffs Gewalt umstritten. Die Beitrage dieses Bandes untersuchen aus unterschiedlichen Perspektiven die vielfaltigen Formen von Gewalt, ihre diskursive Reprasentation und Konstruktion sowie Moglichkeiten der Bearbeitung konkreter Gewaltphanomene. Dabei wird insbesondere auch die Rolle der Wissenschaften in der Hervorbringung und Rechtfertigung von Gewalt thematisiert."
Gewalt und Fragen nach ihrer Kontrolle, Beschrankung oder Uberwindung behaupten eine herausragende Stellung in den Geistes- und Sozialwissenschaften. ...