Als eines der wichtigsten Instrumente ist die mitgliedschaftliche Treuepflicht im Orchester des Gesellschaftsrechts von überragender Bedeutung und durchdringt ein jedes Gesellschaftsverhältnis. Ungeachtet der erheblichen praktischen und akademischen Relevanz lassen Literatur und Rechtsprechung bis heute ein einheitliches System, eine stringente Dogmatik und eine konsistente Lösung vermissen. Das Werk arbeitet ausgehend von einer präzisen Formulierung einer Rechtsgrundlage, Inhalt, Umfang und Grenzen der Treuepflicht heraus, um so schlüssig und möglichst praxisnah zu klären, wann bzw....
Als eines der wichtigsten Instrumente ist die mitgliedschaftliche Treuepflicht im Orchester des Gesellschaftsrechts von überragender Bedeutung und du...
Gezielt durchleuchtet die für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen interessante Arbeit den Kapitalschutz bei Personenhandelsgesellschaften, wenn keine natürliche Person unbeschränkt für Gesellschaftsverbindlichkeiten haftet. Derlei "atypische" Personenhandelsgesellschaften werden zur Ergänzung des Gläubigerschutzes längst durch punktuelle Rechtsvorschriften den Kapitalgesellschaften gleichgestellt. Dogmatisch fundiert zeigt die Autorin, dass speziell der Kapitalschutz noch lückenhaft ist, und entwickelt einen umfangreichen und pragmatischen Reformvorschlag. Damit bietet die Arbeit...
Gezielt durchleuchtet die für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen interessante Arbeit den Kapitalschutz bei Personenhandelsgesellschaften, wenn ke...
Die Frage, ob die Festlegung der Unabänderlichkeit von Gesellschaftsverträgen und Satzungen durch sog. Ewigkeitsklauseln zulässig ist, ist für die Praxis von grundlegender Bedeutung. Die Arbeit widmet sich dieser Frage, indem sie die Reichweite der Prinzipien der Privatautonomie und Satzungsautonomie beleuchtet und anschließend die Möglichkeit ihrer Abschaffung durch explizite oder faktische Ewigkeitsklauseln diskutiert. Nachdem die Nichtigkeit von Ewigkeitsklauseln festgestellt wird, werden daraus folgende rechtliche Konsequenzen erarbeitet und eine geltungserhaltende Reduktion...
Die Frage, ob die Festlegung der Unabänderlichkeit von Gesellschaftsverträgen und Satzungen durch sog. Ewigkeitsklauseln zulässig ist, ist für die...
Das LkSG verpflichtet bestimmte Unternehmen ab dem 1. Januar 2023 zur Wahrung angemessener Sorgfaltspflichten in ihren Lieferketten. Daneben bestehen bereits seit geraumer Zeit zahlreiche freiwillige Initiativen zur Umsetzung entsprechender Sorgfaltspflichten. Ihren Ursprung haben beide Konzepte in den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen. Offen ist daher, welche Bedeutung freiwillige Initiativen, namentlich sogenannte Multistakeholder-Initiativen, im Rahmen des LkSG haben bzw. haben könnten. Am Beispiel einer Multistakeholder-Initiative aus der...
Das LkSG verpflichtet bestimmte Unternehmen ab dem 1. Januar 2023 zur Wahrung angemessener Sorgfaltspflichten in ihren Lieferketten. Daneben bestehen ...
Mit welchem Wert Sacheinlagen in der Handelsbilanz auszuweisen sind, ist seit jeher umstritten. Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich die gesellschaftsvertraglichen Vereinbarungen über die Beteiligungshöhe auf den Bilanzausweis auswirken. Anhand der Voraussetzungen des Anschaffungskostenprinzips untersucht die Verfasserin, ob die Einlage, je nach Vereinbarung, auch als unentgeltlicher Vorgang qualifiziert werden kann. Die Erkenntnisse, die zur zivilrechtlichen und bilanzrechtlichen Rechtslage gewonnen wurden, bilden die Grundlage für eine abschließende Betrachtung zur Auslegung und...
Mit welchem Wert Sacheinlagen in der Handelsbilanz auszuweisen sind, ist seit jeher umstritten. Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich die gesellsch...
Durch das MoPeG führte der Gesetzgeber zum 01.01.2024 ein Beschlussmängelrecht für die Personenhandelsgesellschaften ein, lässt jedoch ein solches für die häufigste Gesellschaftsform für Kapitalgesellschaften, namentlich die GmbH, weiterhin vermissen. Der Verfasser untersucht daher, ob fortan für die Behandlung von Beschlussmängeln in den potenziell 1,5 Millionen betroffenen Gesellschaften weiterhin an der stark kritisierten analogen Anwendung der
241 ff. AktG festzuhalten ist oder nicht gegebenenfalls die durch das MoPeG neu eingeführten Regelungen der
110 ff. HGB nF die...
Durch das MoPeG führte der Gesetzgeber zum 01.01.2024 ein Beschlussmängelrecht für die Personenhandelsgesellschaften ein, lässt jedoch ein solches...