Manuel García erkundet mit feiner, poetischer Hand die leisen Spannungen zwischen Männern, die lernen, einander zu sehen - nicht nur mit den Augen, sondern mit dem ganzen Körper. Seine Geschichten sind voll von Blicken, die zu lange dauern, von flüchtigen Berührungen, die etwas Unausgesprochenes wachrufen. Es sind Erzählungen über Jugend, Unsicherheit, Mut und jene Funken, die entstehen, wenn Begehren das Schweigen durchschneidet.In der Titelgeschichte wird Marios ruhiger Alltag im Lesesaal einer französischen Fakultät erschüttert, als ein Unbekannter mit dunklen, rätselhaft...
Manuel García erkundet mit feiner, poetischer Hand die leisen Spannungen zwischen Männern, die lernen, einander zu sehen - nicht nur mit den Augen, ...
In Manuel Garcías homoerotischem Universum werden Begegnungen zu Bekenntnissen, Blicke zu Streiflichtern zwischen Verlangen und Verletzlichkeit. Seine Figuren wandern durch die Straßen französischer Städte, immer suchend, immer an der Schwelle zwischen Entdeckung und Hingabe. Was beginnt als unschuldige Neugier, entfaltet sich zu einem vibrierenden Spiel aus Nähe, Spannung und Körperlichkeit. Jede Geschichte öffnet ein Fenster zu einer Welt, in der Männer lernen, sich selbst zu sehen - im Spiegel des anderen.Die Titelgeschichte erzählt von Felipe, der nur ein schlichtes...
In Manuel Garcías homoerotischem Universum werden Begegnungen zu Bekenntnissen, Blicke zu Streiflichtern zwischen Verlangen und Verletzlichkeit. Sein...
Manuel García erkundet mit feiner, poetischer Hand die leisen Spannungen zwischen Männern, die lernen, einander zu sehen - nicht nur mit den Augen, sondern mit dem ganzen Körper. Seine Geschichten sind voll von Blicken, die zu lange dauern, von flüchtigen Berührungen, die etwas Unausgesprochenes wachrufen. Es sind Erzählungen über Jugend, Unsicherheit, Mut und jene Funken, die entstehen, wenn Begehren das Schweigen durchschneidet.In der Titelgeschichte wird Marios ruhiger Alltag im Lesesaal einer französischen Fakultät erschüttert, als ein Unbekannter mit dunklen, rätselhaft...
Manuel García erkundet mit feiner, poetischer Hand die leisen Spannungen zwischen Männern, die lernen, einander zu sehen - nicht nur mit den Augen, ...
An den warmen Rändern des Sommers erzählt Manuel García von jenen Momenten, in denen ein junger Mann erstmals spürt, dass Begehren ein leises Beben im eigenen Körper ist - und zugleich eine Entdeckung der Welt. Seine Figuren bewegen sich zwischen Unschuld und Erwachen, zwischen Blicken, die zu lange dauern, und Gesten, die mehr sagen als jedes Wort. Immer steht die Zerbrechlichkeit des ersten Verlangens im Zentrum, fein, zart und voller Glut.Im Titeltext begegnet Toni, kaum achtzehn, einem Nachmittag, der sein Leben teilt: dem Schweigen eines leeren Schwimmbads, der Sonne auf der Haut,...
An den warmen Rändern des Sommers erzählt Manuel García von jenen Momenten, in denen ein junger Mann erstmals spürt, dass Begehren ein leises Bebe...
In Manuel Garcías homoerotischem Universum werden Begegnungen zu Bekenntnissen, Blicke zu Streiflichtern zwischen Verlangen und Verletzlichkeit. Seine Figuren wandern durch die Straßen französischer Städte, immer suchend, immer an der Schwelle zwischen Entdeckung und Hingabe. Was beginnt als unschuldige Neugier, entfaltet sich zu einem vibrierenden Spiel aus Nähe, Spannung und Körperlichkeit. Jede Geschichte öffnet ein Fenster zu einer Welt, in der Männer lernen, sich selbst zu sehen - im Spiegel des anderen.Die Titelgeschichte erzählt von Felipe, der nur ein schlichtes...
In Manuel Garcías homoerotischem Universum werden Begegnungen zu Bekenntnissen, Blicke zu Streiflichtern zwischen Verlangen und Verletzlichkeit. Sein...
García porträtiert Männer, die nach außen Stärke verkörpern, während in ihnen eine wilde Zärtlichkeit, ein Hunger nach Hingabe und ein mutiges Begehren lodern. Seine Erzählungen sind ehrlich, dicht, körpernah - und doch poetisch verschleiert wie der Schatten eines warmen Nachmittags.Die Titelgeschichte folgt einem Mann, der sein Leben lang zwischen Selbstbehauptung und Leidenschaft taumelte, bis ihn ein Freund unabsichtlich dazu bringt, sich selbst neu zu begreifen. "Als er mich festhielt, war es, als hätte jemand den Lärm der Welt ausgeschaltet." Aus früheren Spielen ist ein...
García porträtiert Männer, die nach außen Stärke verkörpern, während in ihnen eine wilde Zärtlichkeit, ein Hunger nach Hingabe und ein mutiges...
In den Erzählungen von Manuel García entfaltet sich ein Universum intensiver Blicke, leiser Geständnisse und jener geheimen Orte der Großstadt, an denen Begehren seine eigene Sprache spricht. Seine Figuren bewegen sich zwischen Macht und Verletzlichkeit, zwischen der Lust an der Verführung und der Angst, darin verloren zu gehen. Jede Geschichte zeigt, wie fein die Linien sind, die Nähe und Abgrund trennen.Die Titelgeschichte führt in ein Zimmer, das mehr enthüllt, als sein Besitzer ahnen lässt. Der Erzähler tritt ein und spürt sofort den Sog eines Raums, der wie ein Spiegel innerer...
In den Erzählungen von Manuel García entfaltet sich ein Universum intensiver Blicke, leiser Geständnisse und jener geheimen Orte der Großstadt, an...
Manuel García schreibt von jungen Männern, die ihre Grenzen ertasten, ihre Unsicherheiten abstreifen und sich selbst in der Haut des anderen erkennen. Seine Geschichten stellen das Erwachen des Verlangens ins Zentrum: tastend, ungestüm, voller Sehnsucht und manchmal verletzlich wie ein erster Atemzug. Die Körperlichkeit ist hier kein Selbstzweck, sondern eine Sprache - roh, ehrlich, intim.Die Titelgeschichte folgt einem neunzehnjährigen Jungen, dessen Erinnerungen an ein erstes Mal zwischen Unschuld und Dringlichkeit schweben. Was in einer abgelegenen Obstplantage begann - zwei Freunde,...
Manuel García schreibt von jungen Männern, die ihre Grenzen ertasten, ihre Unsicherheiten abstreifen und sich selbst in der Haut des anderen erkenne...
Manuel García schreibt von jungen Männern, die ihre Grenzen ertasten, ihre Unsicherheiten abstreifen und sich selbst in der Haut des anderen erkennen. Seine Geschichten stellen das Erwachen des Verlangens ins Zentrum: tastend, ungestüm, voller Sehnsucht und manchmal verletzlich wie ein erster Atemzug. Die Körperlichkeit ist hier kein Selbstzweck, sondern eine Sprache - roh, ehrlich, intim.Die Titelgeschichte folgt einem neunzehnjährigen Jungen, dessen Erinnerungen an ein erstes Mal zwischen Unschuld und Dringlichkeit schweben. Was in einer abgelegenen Obstplantage begann - zwei Freunde,...
Manuel García schreibt von jungen Männern, die ihre Grenzen ertasten, ihre Unsicherheiten abstreifen und sich selbst in der Haut des anderen erkenne...
In diesen Geschichten erschafft Manuel García intime Räume, in denen junge Männer ertasten, wer sie sind - zwischen Freundschaft und Leidenschaft, Sportplatz und Schlafzimmer, Zweifel und Mut. Seine Figuren bewegen sich in französischen Vororten, zwischen Duschräumen, Klassenzimmern und schmalen Gassen, doch immer sind es ihre Körper und ihr Blick, die die wahre Topografie zeichnen: eine Karte des Erwachens.Die Titelgeschichte erzählt von Daniel, der in seinem neuen Mitschüler Jaime zunächst nur einen talentierten Fußballer sieht - bis die Dusche des Schulgymnasiums den Schleier...
In diesen Geschichten erschafft Manuel García intime Räume, in denen junge Männer ertasten, wer sie sind - zwischen Freundschaft und Leidenschaft, ...