Das Buch fragt nach Vorgängen der Mobilität als Faktor der Herrschaftsbildung im grenzübergreifenden orthodoxen Raum Südost- und Osteuropas zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert. Die Analyse basiert auf vier mönchischen Persönlichkeiten, Nikodim von Tismana, Gregor Camblak, Niphon II. von Konstantinopel und Makarius III. Zaim von Antiochien, deren Itinerarien im riesigen transimperialen Raum von Syrien bis Russland unter der Berücksichtigung der jeweiligen Vernetzung, Umgebung und politisch-religiösen Konstellation verfolgt werden. So zeigt sich, wie die orthodoxe Welt als Ergebnis der...
Das Buch fragt nach Vorgängen der Mobilität als Faktor der Herrschaftsbildung im grenzübergreifenden orthodoxen Raum Südost- und Osteuropas zwisch...