ISBN-13: 9783838688992 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 114 str.
ISBN-13: 9783838688992 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 114 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Mobile Service Provider in Deutschland unterschatzen die Tatsache, dass viele Kunden lieber billiger telefonieren und einfache Dienste bevorzugen. Indem sie die Bedurfnisse ihrer Kunden falsch einschatzen, verschenken die Anbieter potentielles Wachstum und verlieren deutlich an Kundenzufriedenheit, bzw. Loyalitat. Die Service Provider sind zu sehr darauf bedacht, ihren Wettbewerbern uber Funktionen wie MMS oder andere multimedialen Datendienste, Marktanteile zu nehmen und vernachlassigen dabei den Wunsch der Kunden nach einfachen und gunstigen Verbindungspreisen. In Skandinavien ist der Anbieter Comviq mit seiner Simplicity-Strategie aus gunstigen Preisen und geringen Kosten erfolgreich. Der Service-Provider setzt auf leicht verstandliche Tarife und hat damit die Preisfuhrerschaft in Schweden ubernommen. Geringe Preise und einfache Tarifstrukturen benotigen keinen grossen Aufwand an Informationsbeschaffung und weitergabe. Dies hat zur Folge, dass die Bewusstseingruppen Interessierte und besonders User erreicht und zufrieden gestellt werden. Mit einem Marktanteil von 39 Prozent (eigene Angaben) liegt Comviq inzwischen nur knapp hinter Telia, dem ehemaligen Monopolisten in Schweden. Kosten spart Comviq, indem sie die Services uber den Einzelhandel vertreiben, anstatt eigene Filialen zu betreiben. Ausserdem hat Comvic nur wenig finanzielle Mittel in die Aufrustung seiner Infrastruktur mit Datendiensten gesteckt, mit der Folge, dass Comvic-Kunden nur eine kleine Auswahl datenintensiver mobiler Dienste wie MMS oder Unified Messaging haben, diese aber auch nicht vermissen. Dies erscheint nicht verwunderlich, wenn man die deskriptiv