ISBN-13: 9783640413041 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 28 str.
ISBN-13: 9783640413041 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, FernUniversitat Hagen, Veranstaltung: Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Altersstruktur der Bevolkerung in Deutschland verandert sich nachhaltig. Dieser demografische Wandel schlagt sich auch auf die deutschen Unternehmen nieder, die zukunftig einerseits mit einer zunehmend alteren Belegschaft und andererseits mit einem zunehmenden Erwerbspotenzial- und Fachkraftemangel rechnen mussen. Diese Trends erfordern Veranderungen bei der betrieblichen Personalentwicklung, gerade was die Haltung der Unternehmen zu ihren alteren Beschaftigten angeht, da sie zunehmend auf diese angewiesen sein werden (vgl. Moraal 2009, S. 36, Ulmer/Ulrich 2008, S. 8). Diese Hausarbeit beschaftigt sich mit dem Thema der betrieblichen Personalentwicklung in Deutschland unter dem Aspekt des demografischen Wandels und geht der Frage nach, ob und wie deutsche Unternehmen angesichts des demografischen Wandels die Ressourcen und den betrieblichen Qualifizierungsbedarf ihrer alteren Mitarbeiter wahrnehmen und umsetzen. Da es sich hierbei um ein sehr umfangreiches Thema handelt, das den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen wurde, soll hier nur ein kurzer Einblick in die Thematik und ein Problembewusstsein dazu geschaffen werden. Beleuchtet werden hierfur zunachst die betriebliche Personalentwicklung unter dem Aspekt des demografischen Wandels (Kap. 2), die Ressourcen alterer Mitarbeiter (Kap. 2.1) und danach das Lernvermogen im hohen Alter, das zum Konzept des lebenslangen Lernens fuhrt (Kap. 2.2). Anschliessend werden die betriebliche Qualifizierung alterer Beschaftigter thematisiert (Kap. 2.3), ihr Qualifizierungsbedarf und ihre Beteiligung an Weiterbildungsmassnahmen dargestellt (Kap. 2.3.1), sowie herausgearbeitet, was alter(n)sgerechte Qualifizierungsmassnahmen ausmacht (Kap. 2.3.2). Schliesslich werden einige Modelle zur Nutzung der Ressourcen und Kompetenzen altere"