ISBN-13: 9783838637266 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 148 str.
ISBN-13: 9783838637266 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 148 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule fur angewandte Wissenschaften Kempten (unbekannt), Veranstaltung: Betriebswirtschaft, Prof. Dr. Dietram Schneider, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkurzungsverzeichnis I.Theoretische Grundlegungen zu einem Wissensmanagement 1.Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veranderungen als Ursache fur die Notwendigkeit eines umfassenden Wissensmanagements 1.1Allgemeine beobachtbare wirtschaftliche Veranderungen 1.2Die Evolution der Gesellschaftssysteme 1.3Die strategische Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen 1.4Die Notwendigkeit eines umfassenden Wissensmanagements 2.Begriffsabgrenzungen - Zum Verstandnis von Wissen und dem Management von Wissen 2.1Der Zusammenhang zwischen Daten, Informationen und Wissen 2.2Der Begriff des Wissens 2.3Der Begriff der Wissensbasis 2.4Der Begriff des Wissensmanagements 3.Ausgewahlte Ansatze zu einem Wissensmanagement 3.1Technikorientierte versus humanorientierte Ansatze 3.2Ausgewahlte Ansatze zu einem ganzheitlichen Wissensmanagement 3.2.1Der Ansatz von Fohmann 3.2.2Der Ansatz von Albrecht 3.2.3.Der Ansatz von Nonaka/Takeuchi 3.2.4.Der Ansatz von Schuppel 4.Die Gestaltungsdimensionen eines ganzheitlichen Wissensmanagements 4.1Interne und externe Wissenspotentiale 4.2Aktuelle und zukunftige Wissenspotentiale 4.3Explizite und implizite Wissenspotentiale 4.4Erfahrungswissen und Rationalitatswissen II.Erwartungshaltungen und Instrumenteneinsatz zu einem Wissensmanagement - eine empirisch gestutzte Analyse in Mittelstands- und Grossunternehmen Deutschlands und der Schweiz 1.Das Untersuchungsdesign 2.Die Untersuchungsergebnisse 2.1Allgemeine Aussagen zur Thematik Wissensmanagement 2.1.1Die aktuelle und die zukunftige Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen 2.1.2Das tatsachlich genutzte Wissen und der entgangene Nutzen durch brachliegendes Wissen 2.1.3Ein An"