I. Teil Die Krise der Militarischen Sicherheitspolitik.- 1. Kapitel Das Prinzip der Abschreckung und Seine Krise.- 1.1. Irrationalität der Rüstung?.- 1.2. Der Begriff der Strategie.- 1.3. Abschreckung: Weder Krieg noch Frieden.- 1.3.1. Kritik der Abschreckung als die Permanenz des Krieges.- 1.3.2. Abschreckung als Kriegsverhütung.- 1.4. Logik der Abschreckung.- 1.4.1. Die “Nemesis” der Macht.- 1.4.2. Verteidigung oder Vergeltung.- 1.4.3. Modelle einer glaubwürdigen Abschreckung.- 1.5. Die Schlesinger-Doktrin: Die Flexibilisierung der Nuklearstrategie.- 1.5.1. Clausewitz-Renaissance: die Begrenzbarkeit des Nuklearkrieges.- 1.6. Die Krise der Abschreckung.- 2. Kapitel Die Doktrin der Flexible Response.- 2.1. Die Gründe für die Einführung der flexible response.- 2.2. Die Rezeption der amerikanischen Strategie in Westeuropa.- 2.3. Die Bedeutung der flexible response für die Verteidigung der BRD.- 2.3.1. Funktion der taktischen Nuklearwaffen.- 3. Kapitel Die Debatte um den NATO-Doppelbeschluss.- 3.1. Inhalt des Beschlusses.- 3.2. “Nachrüstung” als Wiederherstellung des militärischen Gleichgewichts.- 3.2.1. Begriff des Gleichgewichts.- 3.2.2. Die Begründung der Bundesregierung.- 3.2.2.1. Die These vom nichtexistierenden Gegengewicht.- 3.2.2.2. Die Raketenlücke: SS-20 oder nukleares Patt.- 3.2.2.3. Die militärische und politische Funktion sowjetischer Mittelstreckensysteme.- 3.2.2.4. Das Ankoppelungsproblem und die Landstationierung.- 3.2.2.5. Verhandlungsziel Null-Lösung.- 3.3. Nachrüstung zur Wiedererlangung der Eskalationsdominanz.- 3.3.1. Eskalationskontrolle und Eskalationsdominanz.- 3.3.1.1. Zum Begriff der Option, woran sich grundlegende Probleme der Strategieanalyse anschließen.- 3.3.2. Flexible response und der Zwang zur Eskalationsdominanz.- 3.3.3. Die strategische Ambivalenz eurostrategischer Systeme. Zusammenfassung und Bewertung der Begründungen.- 3.4. Nachrüstung als Instrument eines regional begrenzten Nuklearkrieges.- 3.4.1. Der “gewinnbare” Atomkrieg.- 3.4.2. Die PD-59 — Evolution oder Revolution?.- 3.4.3. Die “Enthauptung” der UdSSR und die Pershing II.- 3.4.4. Die Doktrin der “horizontalen Eskalation”.- 3.4.5. Die konventionelle Variante der “horizontalen Eskalation”.- 3.5. Die Rüstungskontrollfunktion des Doppelbeschlusses.- 3.5.1. Die Entstehungsgeschichte des Doppelbeschlusses und die Differenzen in der SPD.- 3.5.2. Politische Funktion und Folgen der Mittelstreckensysteme.- 3.6. Fazit: Die Krise der militärischen SicherHeitspolitik.- II. Teil Die Politischen Dimensionen der Sicherheit.- 4. Kapitel Entspannung: Theorien und Implikationen.- 4.1. Der Harmel-Bericht.- 4.2. Theorien der Entspannung — Entspannung als “Epochenbegriff”.- 4.3. Auswirkungen der Entspannung auf die Bundesrepublik.- 4.3.1. Der Kalte Krieg in Deutschland und die Verbindung von äußerer und innerer Sicherheit.- 4.3.2. Die “Staatsräson” einer Mittleren Macht.- 4.3.3. Die Sicherung der “Freiheit der Eigenentwicklung”.- 5. Kapitel Politische Konzeptionen der Entspannung.- 5.1. Kissinger und die Theorie des Gleichgewichts — Die Entspannungskonzeption.- 5.1.1. Kissingers Einschätzung der weltpolitischen Lage angesichts des Machtverlustes der USA.- 5.1.2. Entspannung als “Disziplinierung” der UdSSR.- 5.2. Das Entspannungskonzept Brandts als Überwindung der Teilung Europas.- 5.2.1. Das Konzept einer Europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung.- 5.3. Die Befürchtungen der USA über die Folgen der Ost-und Entspannungspolitik.- 5.4. Die “realistische” Entspannungspolitik Schmidts.- 5.5. Kritik und Krise der amerikanischen Entspannungspolitik.- 6. Kapitel Neue Dimensionen der Sicherheit.- 6.1. Sozioökonomische Krise und Sicherheit.- 6.2. Neue Bedrohungen — “Die Sicherheit des Westens”.- 6.3. Die Kontroverse über die Ausdehnung des NATO-Gebietes.- 7. Kapitel Entspannung als Krisenfaktor der NATO.- 7.1. Hegemoniekrise und Funktionswandel der NATO für die USA.- 7.2. Die Teilbarkeit oder Unteilbarkeit der Entspannung.- 8. Kapitel Ansätze Einer Künftigen Sicherheitspolitik.- 8.1. Die sicherheitspolitische Debatte in der BRD.- 8.1.1. Die NATO-Mitgliedschaft als Staatsräson der BRD.- 8.1.2. Die Selbstbehauptung Europas oder die Neuentdeckung Europas durch die SPD.- 8.1.3. Sicherheitspartnerschaft und atomwaffenfreie Zonen.- 8.2. Ansätze “alternativer Sicherheitspolitik”.- 8.3. Die “Europäisierung Europas” — Perspektive und Resümee.