ISBN-13: 9783734783104 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 204 str.
ISBN-13: 9783734783104 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 204 str.
Am Anfang war der Urknall, wo Raum, Zeit, Materie und die Naturgesetze entstanden sind. Danach hat ein Entwicklungsprozess eingesetzt von Elementarteilchen zu Atomen, Molekulen, Sonnen, Galaxien, Monden, Planeten und auf einigen Planeten zu dem, was wir Leben nennen. Die Entwicklung ging weiter von Einzellern zu Mehrzellern und schliesslich zu Gesellschaften intelligenter Wesen. Das Buch versucht, diesen Entwicklungsprozess vom Urknall zu Zivilisationen intelligenter Wesen aus der grossen Uberblickperspektive zu beschreiben. Es gibt Antworten auf viele entscheidende Fragen: Wie ordnet sich die Materie im Universum, welche Rolle spielen dabei Konzentrationsprozesse und wie laufen diese allgemein ab? (Gravitationskraft, elektrische Kraft, Grenzen der Messbarkeit, Raumenergie) Wie kommen unsere Gedanken in unseren Kopf hinein, und wie "funktionieren" wir wirklich? (Erkenntnistheorie, Idealismus, Materialismus, allgemeine Eigenschaften von Menschen) Wie organisiert sich Gesellschaft von der urzeitlichen Gruppe uber gemeinschaftlich wirtschaftende Stamme zur Pyramidengesellschaft? Welche Rolle spielt das Geld? (Zinshebel, Zinseszins, exponentielles Wachstum der Vermogenswerte, Schuldgeldsystem, Bankensystem, Marktversagen) Welche Gesellschaftssysteme gab es, gibt es oder sind als theoretische Studie entworfen worden? (Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus, Plan-B der Wissensmanufaktur, Allmende (commons), Anarchismus, Polis, NWO) Wie stabil konnen Zivilisationen sein und warum ist das Universum nicht voll mit intelligenten Lebensformen besiedelt, wenn das Leben die Tendenz hat, sich uberall auszubreiten? Wo sind die Ausserirdischen? Wie gross ist die Uberlebenswahrscheinlichkeit von Zivilisationen? Alles besteht aus Materie. Lebewesen stehen mit ihrer Umwelt in einem standigen Stoffaustausch. Sie brauchen Ressourcen zum Leben. Ressourcen mussen sie sich besorgen. Menschen besorgen sich Ressourcen durch Arbeit, aber auch durch Krieg. Krieg ist also der Kampf um R"