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Betriebliche Bildungsarbeit: Return on Investment Und Erfolgscontrolling » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Betriebliche Bildungsarbeit: Return on Investment Und Erfolgscontrolling

ISBN-13: 9783824401178 / Niemiecki / Miękka / 1992 / 321 str.

Patrick Eichenberger
Betriebliche Bildungsarbeit: Return on Investment Und Erfolgscontrolling Patrick Eichenberger 9783824401178 Gabler Verlag - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Betriebliche Bildungsarbeit: Return on Investment Und Erfolgscontrolling

ISBN-13: 9783824401178 / Niemiecki / Miękka / 1992 / 321 str.

Patrick Eichenberger
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In diesem Buch geht Patrick Eichenberger eine ambitiose Fragestellung an, die Quantifizierung der betrieblichen Bildungsarbeit. Aus der Sicht des Anwenders wird ein Evaluationsresultat nur dann als sinnvoll und erfolgreich beurteilt, wenn mit den zusammengestellten und aufbereiteten Informationen, d.h. den okonomischen G rOssen, in der Unternehmung auch wirklich etwas in Gang gesetzt und bewirkt wird und damit das okonomische Ergbnis verbessert werden kann. Dabei handelt es sich um einen lang gehegten Wunsch vieler Unternehmer, Fuhrungskrafte und Ausbildner, aber gleichzeitig auch um ein oft widersprochenes, ja haufig mit Tabus behaftetes Thema. So wird davon ausgegangen, dass in der Bildungsarbeit ein Lenkungsdefizit besteht, da die resultierende Wirtschaftlichkeit der vorgenommenen Ressourcenallokation im Bildungsbereich gegenwartig (so die Meinung der Praktiker) gar nicht uberpruft werden kann. Dieser Ueberprufungsmangel und das logischerweise daraus resultierende Lenkungsdefizit kann nun, laut Eichenberger, durch die Wahrnehmung einer konsequent auszubauenden und in der Personalarbeit einzubindenden "Evaluationsfunktion" teilweise gedeckt werden. Die Vorstellung der vorliegenden Methoden und Ansatze, die kritische Diskussion derselben und der einfache Testlauf LS. einer Fallstudie sind die Verdienste dieser Arbeit. Die Arbeit ist starker theoriebetont als empirisch ausgerichtet. Daran gefallt, dass nicht einfach die heute bekannten Methoden ubernommen werden und einer Quantifizierung um jeden Preis das Wort geredet wird. Viele hochstehende Erwartungen werden damit sehr schnell abgebaut. Vielmehr wird mit diesem Buch die Theoriearbeit komplettiert, die eine gute zukunftige Praxis erlauben konnte."

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Economics - General
Business & Economics > Management Science
Wydawca:
Gabler Verlag
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783824401178
Rok wydania:
1992
Wydanie:
1992
Ilość stron:
321
Waga:
0.41 kg
Wymiary:
21.0 x 14.8 x 1.8
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

Gegenstand der Arbeit.- Zeil.- a) Die Erfassung des Themengebietes.- b) Die Abhandlungsweise.- 1 Die Evaluation als Funktion zur Deckung des Lenkungsbedarfs der BBA.- 1.1 Zur betrieblichen Bildungsarbeit.- 1.2 Zur Methodologie und Typologie der Evaluation.- 1.2.1 Die Strukturiertheit des Evaluationsgegenstandes.- 1.2.2 Die Berücksichtigung von Wertungen im Evaluationsprozess.- 1.2.3 Die Vereinbarkeit von Modell und qualitativer Methodik.- 1.2.4 Der Demokratiegehalt des Evaluationsmodells.- 1.3 Die Evaluationsfunktionen der BBA.- 1.3.1 Ex post — als Beschreibungs- und Erklärungsfunktion.- 1.3.2 Ex ante — als Gestaltungsfunktion.- 1.4 Die Evaluation der BBA als Regelungs- und Steuerungsgrundlage.- 1.5 Die Deckung des Lenkungsbedarfs der BBA als Aufgabe der Evaluationsfunktion.- 1.6 Die Evaluationsebenen der BBA.- 1.6.1 Die Kostenebene der BBA.- 1.6.2 Die Massnahmenebene der BBA.- 1.6.3 Die Effekte-Ebene der BBA.- 1.7 Die Konsequenzen aufgrund der Deckung des Lenkungsbedarfs der BBA.- 2 Die Effekte der betrieblichen Bildungsarbeit.- 2.1 Der Mitarbeiter als Element der Unternehmung.- 2.2 Die Zweckauffassungen der BBA in Abhängigkeit von der jeweils vertretenen Sichtweise.- 2.2.1 Aus der Sicht des Mitarbeiters.- 2.2.2 Aus der Sicht der Unternehmung.- 2.2.3 Aus der Sicht Dritter.- 2.3 Die Effekte, die von der BBA resultieren.- 2.3.1 Nach dem örtlichen Niederschlag der Effekte.- 2.3.2 Nach dem Oekonomisierungsgrad der Effekte.- 2.3.3 Nach dem zeitlichen Niederschlag der Effekte.- 2.4 Evaluationsmodelle der betrieblichen Bildungsarbeit.- 2.4.1 Das Vier-Stufen-Evaluationsmodell von Kirkpatrick.- 2.4.1.1 Die Reaktionsstufe.- 2.4.1.2 Die Lerntransferstufe.- 2.4.1.3 Die Verhaltensänderungsstufe.- 2.4.1.4 Die Unternehmensergebnisstufe.- 2.4.1.5 Kritik des Vier-Stufen-Evaluationsmodells von Kirkpatrick.- 2.4.2 Das Evaluationsmodell von Brinkerhoff.- 2.4.3 Die Einordnung der Evaluationsmodelle nach Beywl.- 2.4.3.1 Die Berücksichtigung von Wertungen.- 2.4.3.2 Die Strukturiertheit des Evaluationsgegenstandes.- 2.4.3.3 Die Vereinbarkeit von Modell und qualitativer Methodik.- 2.4.3.4 Der Demokratiegehalt der Evaluationsmodelle.- 2.5 Die Erfolgskriterien der Effekte der BBA.- 2.5.1 Die Input / Kosten-Effizienz.- 2.5.2 Die Throughput / Massnahmen-Effektivität.- 2.5.3 Die Output / Bildungs-Rentabilität.- 2.5.4 Die Effekte-Validität der betrieblichen Bildungsarbeit.- 3 Die Bereitstellung der notwendigen Informationen.- 3.1 Indikatoren und Kennzahlen als Daten- und Informationsträger.- 3.1.1 Indikatoren.- 3.1.1.1 Die Gültigkeit von Indikatoren.- 3.1.1.2 Die Zuverlässigkeit von Indikatoren.- 3.1.1.3 Die Arten von Indikatoren.- 3.1.1.4 Anforderungen an die zu verwendenden Indikatoren.- 3.1.2 Kennzahlen.- 3.1.2.1 Die Quantifzierung von Kennzahlen.- 3.1.2.2 Der Verdichtungsgrad von Kennzahlen.- 3.1.2.3 Quantitative vs. qualitative Kennzahlen.- 3.1.3 Voraussetzungen zur Abbildung relevanter Sachverhalte mittels Indikatoren und Kennzahlen.- 3.2 Die verfügbaren und denkbaren Erhebungsinstrumente und deren Verzahnung.- 3.2.1 Für Input- bzw. Throughput-Kriterien.- 3.2.1.1 Während der Phase der Bedürfnisanalyse.- 3.2.1.2 Während der Phase der Entwicklung.- 3.2.1.3 Während der Phase der Durchführung.- 3.2.2 Für Output-Kriterien.- 3.2.2.1 Reaktionen.- 3.2.2.2 Lerntransfer.- 3.2.2.3 Verhaltensänderung.- 3.2.2.4 Unternehmensergebnisse.- 3.3 Erhebungstechnische Probleme zur Beurteilung der Effekte der BBA.- 3.3.1 Das Problem des Kausalzusammenhanges.- 3.3.2 Das Problem der Einflussgrössen.- 3.3.3 Das Problem des richtigen Auflösungsgrades.- 3.4 Die Verwendungsvoraussetzungen solcher Instrumente.- 3.4.1 Erhebungsaufwand vs. Informationswertsteigerung.- 3.4.2 Die Akzeptanz der Evaluation und die Verträglichkeit der Erhebungsinstrumente.- 4 Die Vorgehensweisen zur Beitragsermittlung der Effekte der BBA.- 4.1 Der „Utility — Ansatz“.- 4.1.1 Die Utility-Analysis — eine Beschreibung.- 4.1.1.1 Der Werdegang der Nutzenanalyse.- 4.1.1.2 Der aus Mitarbeitertätigkeit resultierende Leistungsbzw. Nutzenwert für das Unternehmen.- 4.1.1.2.1 Leistungswert aus Mitarbeitertätigkeit.- 4.1.1.2.2 Nutzenwert aus Mitarbeitertätigkeit.- 4.1.1.3 Die Leistungsbeurteilung der Mitarbeitertätigkeit im Zeitpunkt t 1 und t 2.- 4.1.1.4 Die BBA als Mittel zur Leistungswerterhöhung und damit zur ökonomischen Nutzenerhöhung.- 4.1.1.5 Die Nutzenveränderung bedingt durch die veränderte Mitarbeiterleistung.- 4.1.1.6 Die Korrekturfaktoren zur Ermittlung des „Nettonutzens“.- 4.1.2 Die anwendungsorientierten Utility Gleichungen.- 4.1.2.1 Die zu verursachenden jährlichen Mindestgewinne geplanter Interventionen der BBA.- 4.1.2.2 Die zu bewirkenden Verhaltensänderungen, um die jährlichen Mindestgewinne aus den geplanten Interventionen der BBA zu erreichen.- 4.1.2.3 Die Berechnung der mutmasslichen ökonomischen Nutzengrössen aufgrund der vermuteten Effekte.- 4.1.3 Die Anwendungsprobleme der Utility-Analysis für die Effekte-Evaluation der BBA.- 4.1.3.1 Der unklare Anwendungszweck der Utility-Analysis.- 4.1.3.2 Die am Beurteilungsprozess beteiligten Personen.- 4.1.3.3 Die Problematik bezüglich der Schätzung des Parameters SDy.- 4.1.3.4 Die Durchführung der Leistungswert- bzw. Nutzenwertermittlung.- 4.1.3.5 Die Berücksichtigung interner und externer Umfeldgrössen.- 4.1.3.6 Die Ermittlung des Inputs und dessen Abgrenzung.- 4.1.3.7 Erfolgskalkül im Zusammenhang mit der Durchführung der Utility-Analysis.- 4.1.3.7.1 Einmalige Erfolgsgrössen.- 4.1.3.7.2 Stetig resultierende Erfolgsgrössen.- 4.2 Der „Kosten/Nutzen — Ansatz“.- 4.2.1 Die Cost/Benefit-Analysis.- 4.2.1.1 Der Werdegang der Kosten-/Nutzenanalyse.- 4.2.1.2 Der Input für die Human-Ressourcen.- 4.2.1.3 Der Input für die BBA.- 4.2.1.4 Der Output aus den Human-Ressourcen.- 4.2.2 Die anwendungsorientierten Modelle der Cost/Benefit-Analysis.- 4.2.2.1 Die inputorientierten Modelle.- 4.2.2.1.1 Die Effizienzmodelle der Ressourcenallokation.- 4.2.2.1.2 Die Lebenszyklusmodelle.- 4.2.2.2 Die outputorientierten Modelle.- 4.2.2.2.1 Die Nutzenflussmodelle.- 4.2.2.2.2 Die Produktivitätsmodelle.- 4.2.3 Die Anwendungsprobleme der Cost/Benefit-Analysis für die Evaluation der Effekte der BBA.- 4.2.3.1 Die am Beurteilungsprozess beteiligten Personen.- 4.2.3.2 Die erforderlichen Daten und Informationen.- 4.2.3.3 Der Ertrag, der tatsächlich der BBA zuzuschreiben ist.- 4.2.3.4 Erfolgskalkül im Zusammenhang mit der Durchführung der Cost/Benefit-Analysis.- 4.2.3.4.1 Einmalige Erfolgsgrössen.- 4.2.3.4.2 Stetig resultierende Erfolgsgrössen.- 4.3 Der „Humankapital — Ansatz“.- 4.3.1 Human Resource Accounting als Evaluationsmethodik der BBA.- 4.3.1.1 Der Werdegang des Humankapital-Ansatzes.- 4.3.1.2 Der Aktivposten des Humankapitals.- 4.3.1.2.1 Die Ermittlung des gegenwärtigen Wertes des Humankapitals mittels der Wiederbeschaffungswertmethode.- 4.3.1.2.2 Die Ermittlung des potentiellen Wertes des Humankapitals mittels der Leistungswert-/Ertragswertmethode.- 4.3.1.3 Die BBA als Mittel zur Humankapitalveredelung.- 4.3.2 Die Anwendungsprobleme des Human Resources Accounting für die Evaluation der Effekte der BBA.- 4.3.2.1 Die am Beurteilungsprozess beteiligten Personen.- 4.3.2.2 Die erforderlichen Daten und Informationen.- 4.3.2.3 Die Ermittlung der Humankapitalveredelung durch die BBA.- 4.3.2.4 Erfolgskalkül im Zusammenhang mit der Durchführung des Human Resources Accounting.- 4.3.2.4.1 Einmalige Erfolgsgrössen.- 4.3.2.4.2 Stetig resultierende Erfolgsgrössen.- 4.4 Die Eignungsbeurteilung der Vorgehensmethoden bezüglich ihrer Beitragsermittlung der Effekte der BBA in ökonomischen Grössen.- 4.4.1 Das Leistungswertkriterium.- 4.4.2 Das Nutzenwertkriterium.- 4.4.3 Die Berücksichtigung der Input-Kosten.- 4.4.4 Das Kriterium der Praktikabilität.- 4.4.5 Das Kriterium der Anwendungsflexibilität.- 5 Zwei Beispiele aus der Praxis: N.C.R. Corp. (Schweiz und U.S.A.).- 5.1 Beispiel 1: Das „Take-Off-Programm“ für neu eintretende Mitarbeiter.- 5.1.1 Charakteristiken des Praxisbeispiels „Take-Off Programm“.- 5.1.2 Die Evaluationsprobleme und denkbaren Konsequenzen.- 5.1.3 Das experimentelle Design.- 5.1.3.1 Die Testgruppe T 1.- 5.1.3.2 Die Testgruppe T 2.- 5.1.3.3 Die Kontrollgruppe K 3.- 5.1.4 Die Durchführung.- 5.1.4.1 Die verfügbaren Unterlagen und Informationen.- 5.1.4.2 Die Bestimmung des „Inputs“.- 5.1.4.3 Die Bestimmung des „Outputs“.- 5.1.4.3.1 Die Output-Bestimmung mittels der Utility-Analysis.- 5.1.4.3.2 Die Output-Bestimmung mittels der Cost/Benefit-Analysis.- 5.1.4.3.3 Die Output-Bestimmung mittels dem Human Resource Accounting.- 5.1.5 Die Ergebnisübersicht.- 5.2 Beispiel 2: „Strategisches Verkaufsförderungsseminar“.- 5.2.1 Charakteristiken des „strategischen Verkaufsförderungsseminars“.- 5.2.2 Die Evaluationsprobleme und denkbaren Konsequenzen.- 5.2.3 Das experimentelle Design.- 5.2.3.1 Die drei Testgruppen.- 5.2.3.2 Die Kontrollgruppe.- 5.2.4 Die Durchführung.- 5.2.4.1 Die verfügbaren Unterlagen und Informationen.- 5.2.4.2 Die Bestimmung des „Inputs“.- 5.2.4.3 Die Bestimmung des „Outputs“.- 5.2.4.3.1 Die Output-Bestimmung mittels der Utility-Analysis.- 5.2.4.3.2 Die Output-Bestimmung mittels der Cost/Benefit-Analysis.- 5.2.4.3.3 Die Output-Bestimmung mittels des Human Resource Accounting.- 5.2.5 Die Ergebnisübersicht.- 6 Ein Vorschlag zum Aufbau des „Bildungserfolgs-Controlling“.- 6.1 Die Beurteilungsgegenstände des Bildungserfolgs-Controlling.- 6.1.1 Das Kosten-Controlling der BBA.- 6.1.2 Das Effizienz- und Wirtschaftlichkeits-Controlling der BBA.- 6.1.3 Das Effektivitäts-Controlling der BBA.- 6.1.4 Das Rentabilitäts-Controlling der BBA.- 6.2 Konzeption für die Erarbeitung eines Bildungserfolgs-Controlling.- 6.2.1 Analysephase.- 6.2.2 Konzeptionsphase.- 6.2.3 Umsetzungsphase.- 6.3 Kosten-/Nutzen-Ueberlegungen zum Bildungserfolgs-Controlling.- 7 Schlussfolgerungen.- 7.1 Aussichten für die BBA.- 7.1.1 Die Legitimation der BBA.- 7.1.2 Die Organisation der BBA.- 7.1.3 Die Durchführung der BBA.- 7.2 Schlussfolgerungen für die Effekte-Evaluation.- 7.2.1 Für die Wissenschaft.- 7.2.1.1 Beiträge zur Deckung des Lenkungsbedarfs der BBA.- 7.2.1.2 Beiträge zur Effekte-Ermittlung der BBA.- 7.2.1.3 Beiträge zur Informationsbereitstellung.- 7.2.1.4 Beiträge der vorgestellten Vorgehensweisen.- 7.2.1.4.1 Aus der Utility-Analysis.- 7.2.1.4.2 Aus der Cost/Benefit-Analysis.- 7.2.1.4.3 Aus dem Human Resources Accounting.- 7.2.2 Für die Praxis.- 7.2.2.1 Die Aufwertung der Effekte-Evaluation.- 7.2.2.2 Die Realisierung der Effekte-Evaluation.- 7.3 Schlusswort.- Quellen.- a) Literatur.- b) Wissenschafter/Forscher.



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