ISBN-13: 9783838657882 / Niemiecki / Miękka / 2002 / 124 str.
ISBN-13: 9783838657882 / Niemiecki / Miękka / 2002 / 124 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 3,3, Hochschule Hannover (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Die extreme Zunahme von Allergien auf chemische behandelte Textilien und der Wunsch nach Naturwaren in allen Bereichen, brachte eine Ruckbesinnung auf die heimischen Faserpflanzen. So konnte auch unter diesen Gesichtspunkten die Brennessel eine Chance haben. Nachwachsende Rohstoffe als Materialtrend. Man sucht zweckorientiert. Im Angebot der Produktion treten neue Materialien auf, die produziert werden mussen, da die Erschopfung von traditionellen Rohstoffen wie auch die Uberproduktion der landwirtschaftlichen Erzeugnissen neue Materialtrends einfach erfordern. Zumindestens ist mit der Brennessel nicht nur eine alte Tradition wiederbelebt worden, sondern die Verknupfung vieler Faktoren und positiver Auswirkungen sollten vor allem im Vordergrund stehen, ganz gleich welchen wirtschaftlichen Erfolg sie bringen wird. Die nachsten Jahre wird Brennesselkleidung noch ein aktuelles Thema sein. Das volkswirtschaftliche Interesse an nachwachsenden Rohstoffen, wie ein verstarkter Anbau von Faserpflanzen in der EU und steigender Einsatz von Naturfasern (nicht nur als Textilien, sondern auch als naturfaserverstarkende). Interessant wird dieses Material, da es im Gegensatz steht zu der problematischen Entsorgung vieler anderer Produkte und die Forderung des Faseranbaus durch die EU. Gerade fur den Textil- und Automobilsektor sind qualitativ hochwertige Produkte gefragt, die keine Probleme in ihrer Entsorgung bereiten, da es viele neue Umweltgesetzte und vor allem das Rucknahmegesetz gibt. Diese ungewohnliche, seltsame, eher gefurchteten Pflanze weckte Interesse und schien ein wirklich innovatives, noch zu erschliessendes Feld der Textilindustrie zu sein. Der Okologische Aspekt war auch gegeben: der Anbau in dem Projekt erfolgte auf biologischem Anbau. Nun galt es nachzuforschen und die Chancen und Eige