ISBN-13: 9783838673042 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 148 str.
ISBN-13: 9783838673042 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 148 str.
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen, welche als Komponenten der erfolgsabhangigen Vergutung von Fuhrungskraften und Mitarbeitern auch in Deutschland immer mehr Verbreitung finden. Die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen ist dabei ein auf internationaler Ebene kontrovers diskutiertes Thema, wobei vor allem die Frage bezuglich der erfolgswirksamen Erfassung den zentralen Streitpunkt bildet. Die international vorliegenden Bilanzierungsansatze werden zunachst vorgestellt und anschlieend in Form einer vergleichenden Gegenuberstellung aufbereitet. Im Einzelnen behandelt werden dabei die Regelungen der US GAAP, die Vorschriften des HGB, einschlielich des Bilanzierungsvorschlags des DSR E-DRS 11 und die Bestimmungen der IAS, einschlielich des Standardentwurfs ED 2. Es wird gezeigt, dass sich die verschiedenen Bilanzierungsansatze auf den ersten Blick nicht erheblich unterscheiden. Mit Hilfe eines Zahlenbeispiels wird dann aber deutlich, dass sich doch Differenzen hinsichtlich der Hohe und der zeitlichen Verteilung eines zu erfassenden Personalaufwands ergeben konnen. Daran anknupfend wird auf die Zukunft der bilanziellen Erfassung von Aktienoptionen in deutschen Konzern- und Einzelabschlussen eingegangen, gefolgt von einer kritischen Wurdigung dieser Erkenntnisse vor dem Hintergrund des vorgestellten Meinungsbildes in Deutschland. Es kann festgestellt werden, dass eine erfolgswirksame Erfassung der Aktienoptionen als Personalaufwand bei Abwagung aller Argumente befurwortet werden muss. Anhand einer Untersuchung der Konzernabschlusse 2002 von 30 ausgewahlten Unternehmen wird abschlieend die aktuelle Rechnungslegungspraxis in Deutschland abgebildet; untersucht werden die Verbreitung, die vorhandenen Ausgestaltungsformen sowie die bilanzielle Erfassung von Aktienoptionsplanen. Im Rahmen der Untersuchung wird deutlich, dass die Offenlegungspraxis in IAS- und HGB-Abschlussen als