ISBN-13: 9783838646077 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 160 str.
ISBN-13: 9783838646077 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 160 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Universitat Augsburg (Wirtschafts und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Gang der Untersuchung: Nachdem Kapitel 1 Aufbau und Ziele der Arbeit darstellt, wir in Kapitel 2 als Grundlage der Markt fur Touristik naher betrachtet. Beginnend mit der Entstehung und der Entwicklung des Touristikmarktes verdeutlicht der Autor mit aktuellen Zahlen den heutigen Stand. Die Aufteilung des Marktes in die verschiedenen Leistungsersteller und Leistungstrager wird erlautert und im folgenden der hart umkampfte Teilmarkt der Reisemittler strukturiert. Ein eigener Abschnitt beschaftigt sich mit den derzeit auf den Markt einwirkenden Einflussen wie Globalisierung, Konzentrationsbestrebungen und unterschiedlichsten konkurrierenden Vertriebsformen, u.a. uber das Internet. Daher liegt hier ein besonderes Augenmerk auf der Entstehung der Computer-Reservierungssysteme, die heute dem E-Commerce machtige Werkzeuge bieten. Kapitel 3 beschaftigt sich mit den Grundlagen von Internet und E-Commerce. Das WWW und seine Eignung als Handelsplattform sowie aktuelle Zahlen zur heutigen Nutzung runden dieses Kapitel ab. In Kapitel 4 werden die Funktionen des klassischen Mittlers aufgezeigt. Um die Notwendigkeit des Intermediars zu unterstreichen, wird vom Autor ein Exkurs in die Informationsokonomie unternommen und schliesslich die Existenzberechtigung des Reiseburos durch praktische und wirtschaftlich nachvollziehbare Argumente belegt. Kapitel 5 befasst sich mit den neuen Funktionen der Internet-Intermediare und vergleicht diese mit denen der traditionellen Intermediare. Ein grosser Teil des Kapitels befasst sich mit dem Konstrukt des Vertrauens und der Relevanz der Herstellung und Sicherung von Vertrauen fur Geschafte via Internet. Kapitel 6 versucht, Antworten