ISBN-13: 9783838690469 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 126 str.
ISBN-13: 9783838690469 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 126 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,5, European Business School - Internationale Universitat Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel (Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Problemstellung: Das geht jetzt nicht mehr, wir haben eine neue Software ', antwortet die Sachbearbeiterin eines amerikanischen Unternehmens frustriert auf die Anfrage eines Kunden. Auch ihr Kollege hat Probleme, sich an die neue Software zu gewohnen und ist fluchend dazu ubergegangen Teilarbeitsschritte wieder manuell durchzufuhren... Dieses fiktive Unternehmen mag eines von jenen sein, die in der Summe jahrlich ca. 275 Milliarden Dollar (USA-Markt) in die Softwareentwicklung investieren. Investitionen, um die Produktivitat eines Unternehmens zu erhohen, Investitionen die die Arbeit der Mitarbeiter vereinfachen und beschleunigen sollen, Investitionen die sich baldmoglichst rentieren sollen. Betrachtet man obiges Beispiel wird deutlich, dass die Kosten einer Software nicht nur die Anschaffungskosten / Entwicklungskosten zuzuglich etwaiger Integrationskosten umfassen, sondern dass die Kosten der Softwarenutzung ebenso ein relevanter Faktor sind. Software, welche an den Benutzer angepasst ist und ihn in seinen Prozessen sowie seiner Arbeitsweise optimal unterstutzt ist rar. Tatsachlich vergeuden Anwender 10% ihrer Arbeitszeit am Rechner damit, aufgetretene Probleme zu bewaltigen, so dass nutzerunfreundliche' Anwendungssysteme den erhofften Produktivitatszuwachs erheblich mindern konnen. Aber damit nicht genug auf Seiten des Softwareentwicklers ergibt sich ein Nachbesserungsaufwand, der beispielsweise um die starkere Beachtung und das Verstandnis von Nutzeranforderungen hatte gemindert oder gar verhindert werden konnen. Gemass Studien liegen die Kosten fur Wartung und Pflege von Programmen bei 50-80% des gesamten Programmieraufwands. Dies entspricht dem zwei- bis dreifachen der anfanglichen