ISBN-13: 9783668041035 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 56 str.
ISBN-13: 9783668041035 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 56 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Umweltokonomie, Note: 2,5, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll sich mit dem Wachstum des Tourismus, das damit erhohte Reiseaufkommen und die Auswirkungen auf Umwelt und Klima beschaftigen. Dabei soll auf die Moglichkeiten der Schadstoffreduzierung und Schadstoffausgleichsprojekte eingegangen werden. Das Wachstum der Tourismusbranche bringt eine erhohte Nutzung von Verkehrsmittel durch die Urlaubsreisenden mit sich und fuhrt so zu einer stetigen Ausweitung und Verbesserung der Verkehrswege. Damit einher erfreut sich das Flugzeug als Reiseverkehrsmittel immer groerer Beliebtheit, da es eine schnelle Raumuberwindung insbesondere zu fernen Reisezielen bietet und so neue Reisedestinationen oder Geschaftsfelder attraktiv macht. Durch den wachsenden Tourismus steigen jedoch auch die Schadstoffemissionen, die unsere Umwelt und unser Klima negativ beeinflussen. Eine nachhaltige Nutzung und Beitrage zum Umwelt- und Klimaschutz sind daher heute unumganglich. Gerade der neue Trend von 'Bioprodukten' und 'nachhaltigem Denken und Verhalten' signalisiert das gestiegene Bewusstsein der Bevolkerung am Schutz und der Erhaltung der Umwelt fur uns und zukunftige Generationen. Die Anforderungen der Kunden an Leistungstrager, wie Hotels oder Verkehrsmittelunternehmen, nach umweltbewusstem Handeln und Verhalten steigt immer mehr, so dass diese, dadurch angeregt, immer mehr die Nachhaltigkeit zu einem der Leitbilder Ihres Unternehmens machen. Investitionen in umweltbewusste Technologien, Reduzierungen der Schadstoffausstoe durch technische und operationelle Verbesserungen, sowie die Forderung schadstoffausgleichender Projekte stehen dabei unter besonderer Betrachtung der Studienarbeit. Im Rahmen des Kyoto-Protokoll 1997, welches dem Ziel nachgeht die globale Klimaerwarmung durch Reduzierung der Treibhausgase zu verlangsamen und so dem weltweiten Klimaschutz nach kommen soll, wird die Arbeit