ISBN-13: 9783838690896 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 124 str.
ISBN-13: 9783838690896 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 124 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportokonomie, Sportmanagement, Note: 2,0, Deutsche Sporthochschule Koln (Institut fur Sportokonomie und Sportmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Die Fussball-Weltmeisterschaft 2006 wurde am 06. Juli 2000 durch das Exekutivkomitee des Fussball-Weltverbandes (FIFA) an Deutschland vergeben. Koln wird einer von zwolf Austragungsorten der WM sein. Die Euphorie daruber, Gastgeber eines solchen Mega-Events zu sein, erklart sich zum einen aus der Beliebtheit der Fussball-Weltmeisterschaft und zum anderen aus erhofften positiven Effekten wie z.B. Erhohung des Bekanntheitsgrades, Forderung des Sports und Tourismus. Vor dem Hintergrund, dass die quantitativen Dimensionen von Sportgrossveranstaltungen in den letzten Jahren stark zugenommen haben, stellt sich sehr schnell die Frage nach der Finanzierbarkeit. Es ist wichtig zu prufen, ob die Durchfuhrung im Einzelfall fur die Gesellschaft als Ganzes unter Berucksichtigung von Zielen und Restriktionen von Vorteil ist oder nicht. Aufgrund des knappen offentlichen Budgets stehen die fur die WM eingesetzten Mittel nicht mehr fur andere Zwecke zur Verfugung und bedingen Opportunitatskosten. Eine optimale Allokation der Ressourcen wurde zu einer grosstmoglichen Steigerung des Nutzens fur die Gesellschaft fuhren. Ob Kosten durch Nutzen kompensiert werden konnen, soll mit Hilfe einer okonomischen Bewertungsmethode, der Kosten-Nutzen-Analyse (KNA) beantwortet werden. Ziel der Studie ist es zu klaren, woher die Mittel zur Ausrichtung der WM kommen und welche Kosten und Nutzen fur die Bevolkerung entstehen. Die Arbeit ist in neun Kapitel gegliedert. Einleitend (Kapitel 1) werden die Dimensionen der Fussball-Weltmeisterschaft dargestellt und Problemstellung und Vorgehensweise einer regionalokonomischen Analyse erlautert. Erganzend wird im zweiten Kapitel der Austragungsort Koln vorgestellt: Welche Ziele die Stadt mit der Durchfuhrung von WM-Spielen verfol