ISBN-13: 9783838631240 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 190 str.
ISBN-13: 9783838631240 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 190 str.
Inhaltsangabe: Problemstellung: Das Internet verandert die gesamte Reisebranche. Die Urlaubsplanung wird fur den Kunden zum interaktiven Erlebnis vor dem Bildschirm. Gerade weil das Produkt Reise einen so hohen Informationsbedarf besitzt, birgt das Internet ein enormes Potential. Die Buchung einer Reise steht am Ende einer langen Informationskette. Webseiten konnen heute die Aufgabe der Informationsubermittlung effektiv, d.h. schneller, praziser (rund um die Uhr, sieben Tage die Woche), als beispielsweise Reiseburos, ubernehmen. Daneben konnen sie die Buchung direkt von jedem Ort, per Mausklick, ermoglichen. Dennoch lauft das Internetgeschaft mit den Reisen nicht optimal. Grunde dafur liegen zu einem groen Teil an dem Web-Angebot selbst. Wie uberall im Geschaftsleben gibt es hier wenige gute und viele schlechte Internet-Angebote. Groe steht nicht unbedingt fur Erfolg. Innovative, kundenorientierte Auftritte haben die Nase vorn. Die Reisebranche hat zwar die Chancen des innovativen Mediums Internet erkannt, schopft sie aber noch langst nicht aus. Vor allem die Kundenorientierung und die Buchungsmoglichkeit lassen oftmals zu wunschen ubrig. Wegen der Sprunghaftigkeit des Kundenverhaltens und einem starken Wettbewerb ist der Anbieter im Vorteil, dem es gelingt neue Kunden zu gewinnen, diese moglichst eng an sich zu binden und Wechselbarrieren aufzubauen. Das Internet hat dabei besonders fur die Reisebranche das Potential, die Schnittstelle zwischen Angebot und Nachfrage zu revolutionieren. Daher mussen sich die Anbieter von Reisen verstarkt an ihren Kunden orientieren, da dieser letztendlich bestimmt, welchen Vertriebsweg er wahlt. Wenn der Kunde seine Reiseplanung und Buchung uber die neuen Medien tatigen will, dann wird sich die Reiseindustrie diesen Medien verstarkt offnen mussen, um auch zukunftig ihre Marktposition beizubehalten bzw. auszubauen. An dieser Stelle setzt die Diplomarbeit an. Gerade auch Destinationen mussen sich um mogliche Vermarktungspotentia