ISBN-13: 9783640302604 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 94 str.
ISBN-13: 9783640302604 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 94 str.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Padagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, Humboldt-Universitat zu Berlin, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit jeher hat das Auergewohnliche eine starke Anziehungskraft auf den Menschen. Auch zeitgenossische Entwicklungen in Literatur und Kunst zeigen, dass es in seiner Natur liegt, immer wieder nach Wegen zu suchen, das ihm Unbegreifliche zu erklaren. Eine Erklarungsstrategie stellt die Phantastik und Fantasyliteratur dar, welche das Ubernaturliche konkret thematisiert und, ersichtlich an Verfilmungen wie The Lord of the Rings, The Chronicles of Narnia und nicht zuletzt Harry Potter, erneut an Beliebtheit zugenommen hat. Gerade diese Popularitat ist es aber, die den Argwohn der akademischen Seite hervorruft. So wird oft angenommen, "the fantastic is ...] a form of literature not fit for serious study." Die groe Beliebtheit dieser Literaturform sollte aber gerade ein Grund sein, sich mit den Ursachen dafur auseinanderzusetzen. Joanne K. Rowlings Harry-Potter-Reihe, ist mittlerweile "von den Kultur- in die Gesellschaftsabteilungen ubergelaufen." Ihr auerordentlicher Erfolg ist aber keineswegs nur geschickt angewendeten Marketingstrategien zu verdanken, sondern auch ihrer textinternen Beschaffenheit. Diese Ursachen fur ihre enorme Popularitat zu ergrunden, wurden die Harry-Potter-Bucher fur die vorliegende Arbeit ausgewahlt. Mittlerweile gibt es auch einige Forschungsliteratur, welche die Romane vor allem psychologisch und soziologisch auf ihre Wirkung hin betrachten. Neben diesen Aspekten soll der Text hier uberwiegend literaturwissenschaftlich untersucht werden. Er ist jedoch nicht nur phantastische, sondern auch Kinder- und Jugendliteratur, was es umso bemerkenswerter macht, dass sich weltweit mit diesem Phanomen auseinandergesetzt wird. Deshalb soll in der vorliegenden Arbeit auch die textimmanente Padagogik erortert werden. Da "kein Text ...] wirklich einz