ISBN-13: 9783838604336 / Niemiecki / Miękka / 1997 / 116 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich VWL - Makrookonomie, allgemein, Note: 1,7, Universitat Passau (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Die Republik China auf Taiwan (im folgenden Taiwan genannt) hat den Ubergang vom Entwicklungs- zum Industrieland geschafft. Dabei hat es nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Lange Zeit spielte Taiwan nur eine Nebenrolle in der Geschichte Chinas. Erst durch den Sturz und die Flucht der Nationalregierung vor den kommunistischen Truppen auf die Insel 1949 anderte sich dies. Um nicht die Fehler, die man auf dem Festland gemacht hatte, zu wiederholen, nutzte die taiwanesische Regierung ihre fast schon diktatorische Stellung, indem sie Wirtschaftsreformen durchfuhrte, die dem Land innerhalb eines halben Jahrhunderts einen Erfolg verschafften, fur den der Westen uber 100 Jahre benotigte. Diese Reformen haben heute Modellcharakter fur viele Staaten der Dritten Welt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschreibt zunachst die Entwicklung Taiwans nach 1949. Dabei wird gezeigt, inwieweit die politische Entwicklung die Grundlage fur die, im darauffolgenden Kapitel behandelte Wirtschaftsentwicklung bildete. Im zweiten Teil wird das wirtschaftliche Verhaltnis zwischen Taiwan und China beleuchtet. Hierbei wird untersucht, wie Handel und Investitionen zu einer zunehmenden Verflechtung der beiden Lander fuhren und auch eine politische Annaherung zwischen den alten Feinden bewirken. Abschliessend wird darauf eingegangen, wie China, Hongkong, Macao und Taiwan, trotz grosser politischer Differenzen, zu einem grossen Handelsblock zusammenwachsen und welche Entwicklungschancen in dieser Region noch bestehen. Aufgrund der Komplexitat des Themas konnen sicherlich nicht alle Bereiche untersucht werden. Diese Arbeit soll jedoch die wichtigsten Ziele sowie die ergriffenen Massnahmen und erreichten Ergebnisse erfassen. Das Ziel der Arbeit ist e"