ISBN-13: 9783838638737 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 74 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Prof. Dr. Karlhans Sauernheimer, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Die dritte und letzte Stufe der Wirtschafts- und Wahrungsunion beginnt wahrscheinlich planmassig am 1.1.1999. Die wichtigste Anderung ist die Einfuhrung eines gemeinsamen Wahrungsraums durch unveranderlich festgesetzte Wechselkurse. Die nationalen Wahrungen werden spater durch eine gemeinsame Wahrung, den Euro, ersetzt. Es werden aber aller Voraussicht nach nicht alle 15 EU-Mitgliedstaaten von Anfang an der Wahrungsunion beitreten. Es zeichnet sich ab, dass einige Lander an der Wahrungsunion zumindest vorerst nicht teilnehmen wollen, wahrend andere Lander aufgrund der Konvergenzbedingungen des Vertrags von Maastricht wahrscheinlich nicht teilnehmen durfen. Um die bisherigen Integrationserfolge der EU nicht zu gefahrden, sollen diese Lander durch ein neues Wechselkurssystem, das EWS II, mit den Landern des Euro-Wahrungsraums verbunden werden. Die genaue Gestalt des EWS II steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Mit der Einfuhrung einer gemeinsamen Wahrung geht die Verantwortung fur die Geldpolitik von den einzelnen Landern an eine supranationale Instanz, die Europaische Zentralbank (EZB), uber. Es besteht zwar Einigkeit daruber, dass das Ziel einer zukunftigen europaischen Geldpolitik die Herstellung und die Sicherung der Preisstabilitat sein wird. Offen ist allerdings noch die Frage, mit welcher geldpolitischen Strategie die EZB dieses Ziel erreichen soll. Die Wahl der Strategie der EZB hat auch Konsequenzen fur die Geldpolitik der Zentralbanken der Outs. Gang der Untersuchung: Diese drei Problembereiche, die Gestaltung des EWS II, die Wahl der geldpolitischen Strategie der EZB und die wahrungspolitische Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten der EU si"