Gliederung.- Erster Teil Versuche zur elektrischen Beweglichkeit von Ölemulsionströpfchen in Elektrolytlösungen. Eine Bestätigung der OVERBEEK’schen Theorie.- Zusammenfassende Übersicht.- I. Einleitung.- II. Ergebnisse in nicht grenzflächenaktiven Elektrolytlösungen.- III. Deutung der Versuchsergebnisse.- IV. Experimentelle Einzelheiten.- V. Erläuternde Angaben zu der HENRY-OVERBEEK’schen Theorie der Elektrophorese.- Zweiter Teil Grenzflächenspannung und elektrokinetisches Potential an der Grenzfläche Paraffinöl — Elektrolytlösung.- Zusammenfassende Übersicht.- I. Einleitung.- II. Untersuchungsergebnisse.- 1. Kapillarinaktive Elektrolyte.- a) Grenzflächenspannung.- b)Zetappotential und Oberflächenladung.- 2. Kapillaraktive Elektrolyte.- a) Natriumalkylbenzolsulfonat.- b) Natriumcelluloseglycoat.- III. Die Versuchstechnik.- IV. Ergänzende theoretische Ausführungen.- 1. Der elektrostatische Schub Sel.- 2. Das ? – Potential.- Zetapotential und Oberflächenladung.- Dritter Teil Untersuchungen über die Benetzung von Pulvern, insbesondere von Lackpigmenten.- I. Einleitung.- 1. Grundsätzliches zur Bestimmung der Benetzbarkeit.- 2. Das Anreibeverfahren.- 3. Bestimmung des Benetzungsvolumens.- II. Experimentelle Ergebnisse.- 1. Mit reinen Flüssigkeiten.- a) Vorversuche.- b) Der Einfluß der Vorbehandlung des Pigmentes.- c) Angaben über die verwendeten Pigmente.- d) Angaben über die verwendeten Flüssigkeiten.- e) Ergebnisse der Bestimmung der Benetzungsvolumina.- f) Der Temperaturkoeffizient des Benetzungsvolumens.- g) Das Sedimentationsvolumen.- 2. Ergebnisse bei Zusatz von Benetzungsmitteln.- a) Die Bestimmung der Anreibzahl.- b) Benetzungsmittel für das System Titandioxyd/Toluol.- c) Weitere Anreibversuche. Variation der Flüssigkeitsmenge.- d) Bestimmung der Benetzungsvolumina.- e) Die Dicke der Benetzungsmittel-Adsorptionsschicht.- f) Sedimentationsversuche.- III. Diskussion der Ergebnisse.- 1. Die oxophil-carbophile Flüssigkeitsreihe.- 2. Die hydrophilen und hydrophoben Pigmente.- 3. Die Agglomeration und Desagglomeration der Pigmente.- 4. Die technische Bedeutung der Agglomerationsverhinderung durch Benetzungsmittel.- IV. Zusammenfassung.