ISBN-13: 9783640374496 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 72 str.
ISBN-13: 9783640374496 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 72 str.
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Padagogik - Familienerziehung, Note: Sehr gut bestanden, Pestalozzi-Frobel-Haus Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich mochte anfangs einen kurzen Uberblick daruber gehen, wie in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts grundsatzlich neue Sichtweisen zu Theorie und Praxis der Heimerziehung entstanden sind. Danach soll erlautert werden, was man unter Elternarbeit versteht und welche Grundlagen und Ziele formuliert worden sind. Anschlieend will ich auf typisches Elternverhalten bei einer bevorstehenden Heimaufnahme des Kindes hinweisen und schildern, welche Anforderungen gerade bei diesem Trennungsprozess an sie gestellt werden. Der nachfolgende Abschnitt soll uber die verschiedenen Formen der Elternarbeit informieren, die schlimmstenfalls auch ohne die Teilnahme der Eltern stattfinden soll. Ein weiterer Abschnitt befasst sich mit einer sehr weit gefassten Sichtweise von Elternarbeit, die das gesamte familiare System einschliet. Hier wird auch auf die Schwierigkeiten eingegangen, die durch die Zugehorigkeit des Kindes zu zwei Systemen entstehen. Danach folgt die Zusammenfassung einer ziemlich umfassenden und grundsatzlich orientierten Kritik an der Elternarbeit. Schlielich soll an einem Beispiel in Australien dargestellt, dass Elternarbeit in anderen Landern sehr unterschiedlich zu der in Deutschland eingefuhrten Praxis gesehen werden kann. Schlussendlich versuche ich ein Resumee aus dem gewonnenen Wissen zu ziehen. Die gesamte Facharbeit grundet sich auf Fachliteratur, da meine eigenen Erfahrungen nicht als reprasentativ gewertet konnen. Ich beziehe mich auf stationare Jugendhilfeeinrichtungen nach dem KJHG 32- 34. Der Begriff Heim, wird zum besseren Verstandnis verwendet. Die hier dargestellten Methoden konnen je nach Einrichtung und Anwendung in der Praxis abweichen. Elternarbeit ist ein sehr komplexes Themenfeld, in der es keine 100%ige Losung gibt, sondern nu