ISBN-13: 9783638709293 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 132 str.
ISBN-13: 9783638709293 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 132 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,6, Fachhochschule Stralsund, 86 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beschaftigt sich mit Ansatzen aus dem Tourismus-, Stadt- und klassischen Marketing fur die Stadte Stralsund und Wismar. Es liegt die Idee zugrunde beide Stadte als Einheit zu zeigen, um die Auszeichnung mit dem Weltkulturerbe effizenter nutzen zu konnen., Abstract: Der Tourismus ist fur die gesamte Region Mecklenburg-Vorpommern und fur Stralsund eine wichtige Einnahmequelle. Im Tourismus liegen Chancen. Es reicht nicht aus zu sagen: "wir sind hier und es ist schon hier - kommt nach Stralsund" Man muss einen potentiellen Gast besser uberzeugen und ansprechen. Wie auf fast allen Gebieten, ist auch der Tourismusmarkt ein hart umkampfter Markt. Konkurrenten findet man nicht nur in der gleichen Region, sondern international. Denn im Rahmen der Globalisierung sind auch Fernreisen nichts Besonderes mehr. Um in diesen Wettkampf zu bestehen benotigt man ein gutes Marketing und naturlich ein gutes "Produkt." Es geht darum einen Gast Erlebniswelten zu schaffen. Die Altstadte Stralsunds und Wismars haben seit Juni 2002 den Status eines gemeinsamen Welterbes . Sie wurden damit in die Liste der UNESCO aufgenommen. In der Arbeit geht es darum die touristische Situation Stralsunds darzustellen. Zunachst sollen die Frage geklart werden: Was macht Stralsund bisher in der touristischen Vermarktung? Existiert eine eindeutige Positionierung? Wie wird bisher mit dem Welterbestatus umgegangen? Die Betrachtung erfolgt unter dem Gesichtspunkt: Inwieweit Stralsund, in Zusammenarbeit mit Wismar, die Auszeichnung mit dem Welterbe als Alleinstellungsmerkmal fur die Positionierung der Stadt nutzen konnte und welche Manahmen dafur ergriffen werden mussten. Fur eine fur eine starke Positionierung muss die Stadt mit ihren Leistungstragern und Bewohner sich