ISBN-13: 9783838606903 / Niemiecki / Miękka / 1998 / 180 str.
ISBN-13: 9783838606903 / Niemiecki / Miękka / 1998 / 180 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Universitat Passau (Unbekannt), Veranstaltung: Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Public Relations ist im wachsenden Medienzeitalter, in dem Kommunikation und Information eine immer wichtiger werdende Rolle spielen, zu einem wesentlichen Bestandteil der offentlichen Beziehungen herangewachsen. Nicht nur namhafte Grossunternehmen bedienen sich der Moglichkeiten und Herausforderungen gezielter Kommunikation, auch klein- und mittelstandische Unternehmen suchen nach Aufmerksamkeit mit Hilfe durchdachter Offentlichkeitsarbeit. Meinungsvielfalt und problemorientiertes Denken der breiten Offentlichkeit machen ebenso fur Organisationen und Institutionen, wie fur politische Interessenstrager eine kontinuierliche Offentlichkeitsarbeit unverzichtbar. Obwohl Vorzuge und Chancen einer strategischen Kommunikation zumeist erkannt werden, hat der Bereich Offentlichkeitsarbeit in der Praxis noch haufig das Nachsehen gegenuber tradierten Unternehmensbereichen. Betriebswirtschaftliche Entscheidungen verlangen seit jeher Leistungsnachweise. Wer sein Tun betriebswirtschaftlich, d.h. aufgrund von Zahlenmaterial und Analysedaten, begrunden kann, hat Anspruch auf ein angemessenes Budget. Leistungsnachweise als Grundlage fur eine effiziente Ressourcenverteilung sind gerade in unternehmerischen Bereichen, bei denen bisher der Erfolg als schwer oder sogar als nicht nachweisbar galt, in die aktuelle Diskussion geruckt. Dies ist auch der Ansatzpunkt, an dem die gesamte Bedeutung der Evaluierungsthematik von Public Relations deutlich wird. Fur PR-Abteilungen, ebenso wie fur (externe) Agenturen, wird es in Zukunft von immer wichtigerer Bedeutung sein, ihre Leistung zu beweisen, das heisst, exakt dokumentieren zu konnen. Nur so kann sich die Offentlichkeitsarbeit vor "internen Konkurrenten" (Bsp. Werbung) bei der Ressourcenverteilung"