zur Autorin Anette ClaudiusGeboren 1950 in Lage - Lippe1Tochter, 1 Sohn, 5 Enkelkinder verheiratet in zweiter Ehe mit einer Frau Vegetarierin seit 35 JahrenStudium der Germanistik und RomanistikLehrtätigkeit als Studienrätin am Gymnasium, überwiegend in der ErwachsenenbildungPensionierungseit 6 Jahren ParkinsonFragestellungen Was ist der Mensch? Was will ich, was kann ich? Wie kann ich mir und anderen Menschen gerecht werden?Was leistet Kunst?Was bedeutet Transzendenz?Ich bin eherversöhnlich als nachtragend, positiv als negativ, spontan als abwartend, eher verantwortlich als wurstig. Zuweilen vorlaut.Ich mageher Lessing als Goethe, Jaspers als Heidegger, Brahms als Stockhausen, Literatur als Mathe, Romantik als Sozialistischen Realismus, jetzt noch Spanischlernen als immer nur Französisch sprechen, eher Produktion von Aquarellen und Acrylbildern als nächtliches Nichtstun bei parkinsonbedingtem Wachsein.Gewalt geht gar nicht.Was für mich zählt Authentizität, Verwirklichungen, Offenheit und Akzeptanz, Lachen und Weinen - bevorzugt ersteres. Nachdenklichkeit. FreundlichkeitRespekt allem Leben gegenüber. Fröhlichkeit, Dankbarkeit, hier zu sein. Staunen über die Perfektion von Vogelschwärmen. Die Zeichnung auf dem Schmetterlingsflügel, auf der kleinen Muschel. Das Wunder des Lebens.