ISBN-13: 9783838664125 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 124 str.
ISBN-13: 9783838664125 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 124 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, FernUniversitat Hagen (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Die Vermarktung von Ubertragungsrechten herausragender Sportveranstaltungen hat sich zur grossten Finanzierungsquelle fur den Profisport in Europa entwickelt. Bestimmte Sportarten, neben dem Fussball auch beispielsweise Formel-1-Autorennen erzielen ausserordentlich hohe Einschaltquoten. Das garantiert den ubertragenden Fernsehanbietern neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades ein grosses Interesse der Werbewirtschaft. Aus diesem Grund sind die Rundfunkanstalten bereit, bemerkenswerte Summen fur die Ubertragungsrechte auszugeben. Mit dieser Entwicklung geht eine starke Zunahme an gewinnorientierten Sportveranstaltungen einher. Das kann dazu fuhren, dass die kommerziellen Interessen schwerer wiegen als die sportliche und die soziale Funktion des Sports. Zum Beispiel versuchen einige Verbande uber die Anderung von Spielregeln und Wettkampfplanen ihre Sportart fur das Fernsehen interessanter zu gestalten, um von den Fernseheinnahmen profitieren zu konnen. Der Sport wird auf diese Weise mehr und mehr zu einem Teil des Wirtschaftslebens und fallt zunehmend unter die Anwendung des Wettbewerbsrechts. Insbesondere die zentrale Vermarktung seitens der Verbande sowie die exklusive Vergabe von Fernsehrechten haben die TV-Vermarktung von Sportveranstaltungen in das Blickfeld der europaischen Wettbewerbspolitik geruckt. Die Anwendung der Wettbewerbsvorschriften in diesem Bereich gestaltet sich aufgrund der engen Verflechtung zwischen soziokulturellen und wirtschaftlichen Aspekten sehr komplex. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit gibt Aufschluss daruber, welche Aspekte der TV-Vermarktung von sportlichen Grossereignissen innerhalb der europaischen Wettbewerbspolitik berucksichtigt werden mussen. Im Vordergrund steht zunachst die Frage, welche Konfl