ISBN-13: 9783640728978 / Niemiecki / Miękka / 2010 / 72 str.
ISBN-13: 9783640728978 / Niemiecki / Miękka / 2010 / 72 str.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,3, HAWK Hochschule fur angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Gottingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kooperationen im Mittelstand - Strategische Instrumente fur gemeinschaftliche Zusammenarbeit in Konkurrenzsituationen" Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, neue methodische Mittel zu finden, mit denen vorwiegend mittelstandische Unternehmen im vorhandenen Wettbewerb erfolgreich tatig sein konnen. Dabei wurde auf die kooperative Interaktion zwischen den Unternehmen eingegangen. Die Ergebnisse, die eine zukunftig wachsende Bedeutung von kooperativen Netzwerkstrukturen fur kleine und mittlere Unternehmen nahe legten, zeigten, wie in vielfaltigen Situationen Vorteile durch kooperatives Handeln entstehen konnen. Bei der Ausarbeitung erwies es sich, dass je nach Situation und Unternehmen unterschiedliche Kooperationsformen empfohlen sind. Die vielfach empfohlenen Unternehmensnetzwerke stellen nicht die effizienteste Form unternehmerischem Handeln dar. Doch die wachsende Begeisterung fur Kooperationen, um den Zugang zu neuen Markten und Technologien einfacher zu gestalten wird unerwartet durch unterschiedlich begrundete Kooperationshemmnisse erschwert. Viele dieser Hemmnisse liegen in der Grunder- oder Unternehmerpersonlichkeit, durch die diese Unternehmen grotenteils gelenkt werden. Aufgrund der Barrieren hinsichtlich interorganisationalen Zusammenarbeit, integrieren mittelstandische Unternehmen eine Zusammenarbeit wie Kooperation oder gar kooperative Netzwerke nicht in ihre strategische Entscheidungsfindung. Diese Kooperationshemmnisse behindern das Entstehen von partnerschaftliche Aktivitaten und die daraus resultierende Erfolge. Zum Uberwinden der Hemmnisse gehort eine Sensibilisierung und Veranderung der Unternehmerpersonlichkeiten hinsichtlich ihrer Einstellung gegenuber den Kooperationsformen. Wichtig ist es dabei