I. Tarnung — eine optische Erscheinung.- II. Gestaltliche Mittel der Tarnung.- 1. Gestaltauflösung durch die Zeichnung des Körpers.- a) Gesetze des Sehens.- b) Zusammenstimmen von Teilen.- c) Grenzflächenkontraste.- 2. Gestaltauflösung durch Aufhebung der plastischen Wirkung.- a) Der Kampf mit dem Schatten.- b) Die Gegenschattierung.- 3. Tarnung durch Maskierung.- 4. Tarnung durch gestaltliche Ähnlichkeiten.- a) Blattgestalten.- b) Ähnlichkeit mit Rinden, Ästen und Flechten.- c) Mimese durch auffällige Gestaltung.- 5. Mimikry.- III. Die Farbe im Dienst der Tarnung.- 1. Die Farben.- 2. Stabile Körperfärbungen als Tarnung.- 3. Tarnung durch Färb Wechsel.- a) Farbanpassung durch Haar- und Federwechsel.- b) Farbanpassung durch spontanen Farbwechsel.- 1. Spontaner Farbwechsel bei Krebsen.- 2. Spontaner Farbwechsel bei Fischen.- 3. Spontaner Färb Wechsel bei Amphibien und Reptilien.- c) Farbwechsel bei Insekten.- IV. Experimente über die Bedeutung der Tarnung.- 1. Versuche über die Wirkung der Farbanpassung.- 2. Versuche über die Wirkung auffälliger Warnfarben.- 3. Die Rolle der Sinnesorgane.- Abschluß.