Termin realizacji zamówienia: ok. 22 dni roboczych.
Darmowa dostawa!
Mario Fischer entwickelt ein tragfahiges Logistikmodell, dessen wesentlicher Punkt die Ableitung robuster Prinzipien zur okologisch effizienten Gestaltung logistischer Systeme darstellt."
1 Ökologisch verträgliches Wirtschaften stellt neue Anforderungen an ökonomisches Denken.- 1.1 Die gesellschaftliche Brisanz der „Öko-Diskussion“ verändert unternehmerische Umfelder.- 1.2 Der hohe Komplexitätsgrad von Umwelt läßt Zweifel an der Zielführung bisheriger Antworten aufkommen.- 1.3 Basisannahmen, Zielsetzung und Gang der Arbeit.- 2 Die ökologisch kontraproduktiven Wirkungen, Denkfehler und Fallstricke der bisherigen ökonomischen Paradigmen.- 2.1 Bisherige Beiträge der ökologie-orientierten ökonomischen Literatur.- 2.2 Begriffsklärung: Was ist „ökologisch“?.- 2.3 Ökonomischer Input: Die Relevanz der Endlichkeit „nicht-regenerativer“ Ressourcen.- 2.4 Ökonomischer Output: Die zeitliche Problematik der gebräuchlichen Unterscheidung in „Konform“ und „Non-konform“.- 2.5 Widerspricht traditionelles Wirtschaftshandeln den Grundsätzen der Ökologie?.- 2.5.1 „The Tragedy of the Commons“- Die weitreichenden Folgen einer Anerkennung der Allmende-Theorie für den „Produktionsfaktor Umwelt“.- 2.5.2 Externalisierung in unsensible Bereiche.- 3 Das „Entropie-Paradigma“ zur Analyse ökonomischer Prozesse.- 3.1 Der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik.- 3.1.1 Das Gesetz des Geschehens.- 3.1.2 Die hohe Erklärungskraft des Entropiebegriffs.- 3.1.3 Entropische Prozesse legen die Richtung der Zeit fest.- 3.2 Entropie in biologischen Systemen.- 3.3 Entropie im ökonomischen System: Die unterschätzte Rolle der Energie.- 3.3.1 Die Verknüpfung thermodynamischer Erkenntnisse mit ökonomischen Prozessen.- 3.3.2 „Recycling“ als Versorgung aus hochentropischen Quellen.- 3.3.3 Sind Kosten und Entropie langfristig äquivalent?.- 3.4 Reflektion bisheriger Lösungsansätze unter dem „Entropie-Makroskop“.- 3.4.1 Vom Zerrbild der Kreislaufwirtschaft zur „Wirtschaftszentrifuge“.- 3.4.1.1 Es gibt keine Kreisläufe.- 3.4.1.2 Die ökologisch bedenklichen Wirkungen des materiellen Aufbaus von Komplexität.- 3.4.2 Die „Entmaterialisierung“ logistischer Prozesse bringt keine ökologische Entlastung.- 3.4.3 Das Gesetz des Transaktionsschadens - Mitgift der Technik und Hypothek auf die Zukunft.- 3.4.4 Die Eignung des Entropieansatzes zur Beurteilung von Umweltbelastungen.- 3.5 Folgerungen für die Umwelt: Das Prinzip Verantwortung?.- 3.6 Logistik als Ausgestaltungsrahmen für „entropisches“ Denken.- 4 Entwicklung eines ökologisch orientierten Logistikmodells.- 4.1 Das Management energetischer Ketten und Netze.- 4.1.1 Basale Flußsysteme.- 4.1.2 Der Möglichkeitsraum der Logistik.- 4.1.3 Negationsprüfung: Welche Prozesse stiften keinen funktionalen Nutzen?.- 4.2 Das Konzept der Transformationsrente zur Maximierung funktionaler Reichweiten.- 4.2.1 Die Bedeutung der Energieart und -umwandlung für eine gesamthafte Sichtweise.- 4.2.2 Ausweitung des Betrachtungszeitraums von lebenszyklus-orientierten Modellen.- 4.3 Die Prinzipien ökologisch effizienter Gestaltung logistischer Systeme.- 4.3.1 Prinzip der Verkürzung materieller Ketten.- 4.3.2 Prinzip der Verlängerung energetischer Ketten.- 4.3.3 Prinzip der Verminderung materiellen Komplexitätsaufbaus.- 4.3.4 Prinzip der Nutzung vorhandener Strukturen.- 4.3.5 Prinzip der autonomen Dezentralisierung.- 4.3.6 Prinzip der funktional universellen Strukturen.- 4.3.7 Prinzip der Integration ökonomischer in ökologische Informationsstrukturen.- 4.3.8 Prinzip der funktionalen Sparsamkeit.- 5 Anwendung des Modells am Beispiel „Kunststoffverpackung“: Was können Unternehmen heute tun, um bei der Gestaltung verpackungslogistischer Strukturen ökologisch Sinnvolles zu bewirken?.- 5.1 Chemische und technische Besonderheiten von Kunststoffen.- 5.2 Kunststofflogistik: Die Anwendung der Prinzipien ökologischer Effizienz zur Systemgestaltung.- 5.3 Wertung der Ergebnisse und Handlungsempfehlung.- 6 Zusammenfassung, Ausblick und weiterer Forschungsbedarf.