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1. Einleitung.- 2. Die Strukturmerkmale der KSZE von Helsinki 1972 bis Helsinki 1992.- 2.1 Die Entwicklung des alten KSZE-Prozesses von 1972 bis 1990.- 2.1.1 Die Vorbereitungsphase (1972–1975).- 2.1.2 Die Phase der Entspannungskrise und der Implementierungskontroversen (1975–1985).- 2.1.3 Die Phase des entspannungspolitischen Neubeginns und der institutionellen Dynamisierung (1985–1989).- 2.1.4 Der Übergang zur neuen KSZE (1989–1990).- 2.2 Die institutionelle Struktur der neuen KSZE.- 2.3 Von der militärischen Vertrauensbildung zu den neuen Krisenmechanismen.- 2.3.1 Der politische Krisenmechanismus.- 2.3.2 Der militärische Krisenmechanismus.- 2.3.3 Der Mechanismus der friedlichen Regelung von Streitfällen.- 2.3.4 Der KSZE-Mechanismus der „Menschlichen Dimension“.- 3. Erste Bewährungsproben für die neue KSZE: Ihre Rolle bei den Kriegen im zerfallenden Jugoslawien und in der früheren Sowjetunion.- 4. Die Zukunft der KSZE im Rahmen einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur.- 4.1 Die Weiterentwicklung der KSZE zu einer Internationalen Organisation.- 4.1.1 Die Strukturprobleme kollektiver Sicherheitssysteme.- 4.1.2 Die KSZE im europäischen Institutionengeflecht.- 4.1.3 Plädoyer für eine institutionelle Weiterentwicklung der KSZE.- 4.2 Minderheitenschutz und Staatszerfall.- 4.2.1 Die neuen ethnonationalen Herausforderungen.- 4.2.2 Der Minderheitenschutz im KSZE-Prozeß.- 4.2.3 Sezession im Völkerrecht.- 4.2.4 Kriterien für Sezession.- 4.2.5 Die Aufgaben der KSZE.- 4.3 Konfliktprävention durch „citizen diplomacy“ und transnationale Mediationsprojekte.- 4.4 Friedenssicherung und humanitäre Interventionen mit militärischen Mitteln.- 5. Der KSZE-Prozeß als Modell für regionale Friedensstrategien in anderen Weltregionen.- 5.1 Vorschläge für Initiativen und Konferenzen nach dem KSZE-Modell.- 5.2 Kriterien der Übertragbarkeit von KSZE-Erfahrungen.- 5.2.1 Bereitschaft zur nicht-militärischen Konfliktbearbeitung.- 5.2.2 Schlüssel-Akteure und ihre Funktionen.- 5.2.3 Klärung der regionalen „Zugehörigkeit“.- 5.2.4 Komplementäre Interessenstrukturen und Themenvielfalt.- 5.3 Erfolgschancen für KSZE-ähnliche regionale Friedensstrategien.- 6. Schlußfolgerungen.- Ausgewählte Literatur.- Wichtige Adressen zur KSZE.- Regelmäßige Informationsdienste über die KSZE.- Zu den Materialien.- Materialien.- M 1. Die KSZE von 1972–1990.- M 2. Die neue KSZE.- M 3. Die KSZE als „regionale Abmachung der UNO“.- M 4. Pro und Contra KSZE.- M 5. Die KSZE und die gesellschaftliche Konfliktprävention.