ISBN-13: 9783638932202 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,0, Universitat Hamburg (FB Germanistik), Veranstaltung: Seminar II, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Wenn eingangs gesagt worden ist, dass Hartmann eine sehr detaillierte Beschreibung erreicht, so sollte dies am Text bewiesen werden. Um dabei moglichst viele der von Hartmann verwendeten Darstellungsweisen zu veranschaulichen, sei in einem ersten Teil der Hausarbeit auf die zentrale Erscheinung der Dichtung eingegangen, durch die die Verganglichkeits- und Todesproblematik ausfuhrlich beschrieben wird: Die Krankheit Heinrichs. Es wird in diesem Zusammenhang (in einem Exkurs) auch um die in der Forschung haufig zitierte Frage der Schuld Heinrichs an seiner Krankheit gehen, denn um die Funktion der Krankheit darzustellen, ist dies zwar nicht unumganglich, mag aber dennoch gewinnbringend sein. In einem weiteren Teil seien dann beispielhaft zwei Metaphern angesprochen, die sich auf die Verganglichkeit und den Tod beziehen. Dabei wird (in einem zweiten Exkurs) auch kurz von der Rechtfertigung der Metaphernverwendung zu sprechen sein, um zu beweisen, dass Metaphern zwar nicht unbedingt notwendige, aber uberaus elegante und hilfreiche Veranschaulichungen der Thematik sind. Abschliessend soll dargestellt werden, welche Funktion dem Tod und seiner Darstellung zukommt, denn er darf wohl mit recht als beeindruckenste Erscheinung der Verganglichkeit bezeichnet werden. ...]"