NICK RYMER sturzt nach einer glucklichen Jugend aufgrund einer schweren Enttauschung in eine tiefe Depression, die er mit Erfolg in Schule und Beruf zu bekampfen sucht, doch kann ihn dies nicht davor bewahren, nach Jahren in eine schwere psychische Krise zu geraten. Er verbringt 16 Monate in verschiedenen psychiatrischen Anstalten und findet sich anschliessend in einer therapeuthischen Wohngruppe. Die Eigentumlichkeit seiner Krankheit ermoglicht ihm die Flucht, er arbeitet, muss wieder fluchten und findet Zuflucht bei einer alleinerziehenden Frau und ihren Kindern. Die folgenden, harmonischen