Erst in der spateren Jugend, mit 15 Jahren, hat der Autor mit dem Schreiben begonnen. Waren dies anfangs noch kleine Skizzen, die schlichtweg dazu dienten die, wie man in so einer Zeit gerne sagt, "Damonen" einer komplizierten Kindheit und Jugend zu bandigen, so wuchs mit der Zeit zwischen den Zeilen daraus mehr. Das erweiterte, kodierte Traumtagebuch entledigte sich seiner rein biographischen Last, stiess auf den seit Kindertagen verehrten Salvador Dali, den "alten" Surrealisten um Breton als auch (nun Student fur Literaturwissenschaft in Paderborn) auf den modernen osteuropaischen Surrealism...