ISBN-13: 9783668023307 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 68 str.
ISBN-13: 9783668023307 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 68 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Bank, Borse, Versicherung, Duale Hochschule Baden-Wurttemberg Mannheim, fruher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Postbank Finance Award, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit wurde fur den Postbank Finance Award 2015 verfasst. Autoren: Marvin Muller, Jakob Bouchetob, Daniel Richard Florchinger, Niklas Litzenberger, Abstract: Die Problematik der Geldanlage im Niedrigzinsumfeld hat sich zu einem hoch diskutierten Thema bei deutschen Finanzdienstleistern entwickelt. Das Sparverhalten der Deutschen, welches sich in der Vergangenheit bewahrt und in deren Bewusstsein etabliert hat, ist aufgrund der heutigen, niedrigen Zinsen nicht mehr zeitgema. Direktbanken versuchen sich gegenseitig durch hohere Tagesgeldsatze zu ubertreffen. Start-Up Unternehmen und Crowdfunding-Plattformen versprechen hohe Renditen, um einen Mehrwert gegenuber den traditionellen Anlagemoglichkeiten zu bieten, doch haufig werden die damit einhergehenden uberhohten Risiken nicht offengelegt. In der Tat besteht die Notwendigkeit zu alternativen Anlagemoglichkeiten. Doch wie bereits Warren Buffet sagte, entsteht Risiko dann, wenn man nicht wei was man tut. Genau an diesem Punkt sollten die Banken anknupfen und ihre Kunden mit adaquaten Produktlosungen abholen. Durch ihr branchenspezifisches Know-How konnen sie ihren Kunden eine mogliche Uberrendite zu einem berechenbaren, begrenzten Risiko anbieten oder dieses sogar ganzlich eliminieren. Der bestehende Wunsch nach Alternativen konnte in einer durchgefuhrten Online-Umfrage exemplarisch belegt werden. Hierin spiegelt sich die Sparhaltung und (Ab-)Neigung gegenuber den aktuellen Bankenlosungen von rund 670 Teilnehmern wider. Zielgruppe der Befragung waren vor allem junge Sparer. Auerdem ist der Befragung das Interesse der "Generation Y" an alternativen Investmentstrategien und -produkten zu entnehmen. Im Rahmen der Arbeit werden jeweils zwei aktive und passive Losungsansatze vorgestellt. In