ISBN-13: 9783640859900 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 32 str.
ISBN-13: 9783640859900 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 32 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universitat Konstanz (Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Thema Wissensmanagement, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Teilprozess des Wissensmanagement, der Wissenstransfer, beschreibt den Vorgang der Weitergabe und Explizierung impliziten Wissens. Nonaka und Takeuchi sprechen hier von den Prozessen der Sozialisation und Externalisierung, bei dem das stillschweigende Wissen der Mitarbeiter an andere Kollegen weitergegeben und / oder dem Unternehmen zuganglich gemacht wird. Hier ergeben sich jedoch Fragen: Inwieweit ist dieser Transfer von implizitem Wissen in der Realitat uberhaupt moglich? Welche Barrieren treten in der Praxis auf? Und inwieweit konnen die in der Literatur beschriebenen Losungsansatze zur Eliminierung dieser Barrieren beitragen? Das Ziel der vorliegenden Arbeit beinhaltet zwei Aspekte: Zunachst soll eine strukturierte Beschreibung und Erlauterung moglicher in der Praxis auftretender personeller Barrieren innerhalb des Wissenstransferprozesses geliefert werden. In der Literatur finden sich hier meist nur recht oberflachliche Auflistungen bzw. Statistiken dieser moglichen Hemmnisse - systematische Darstellungen fehlen jedoch. Darauf aufbauend soll verdeutlicht werden, dass die meisten in der Literatur vorliegenden Losungsansatze zur Eliminierung dieser Barrieren unspezifisch sind und wenn uberhaupt plausibilistisch argumentieren. Die Grunde fur diese unzureichende wissenschaftliche Fundierung liegen vermutlich in der Charakteristik des Gegenstandbereichs selbst: Die menschlichen Ressource des impliziten Wissens liegt unterschwellig vor. Sie ist nicht offensichtlich und kann fur den Manager und / oder Wissenschaftler somit nicht greifbar bzw. messbar gemacht werden. Ob uberhaupt und wie eine Uberprufung des Erfolgs oder Nicht-Erfolgs der Wissensweitergabe und -verteilung moglich ist, stellt die Wi