ISBN-13: 9783656370000 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 28 str.
ISBN-13: 9783656370000 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,0, Universitat Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Besonders in einem relativ jungen und ein disperses Berufsfeld abdeckenden Fach wie der Kommunikationswissenschaft ist es interessant, wohin die Wege der AbsolventInnen eines Fachbereichs fuhren. Wolfgang Langenbucher (1999: 15) bringt die Bedeutung von AbsolventInnenstudien auf den Punkt, wenn er folgendermaen argumentiert: "Da gerade dieses Fach das Bedurfnis hat, den beruflichen Erfolg seiner AbsolventInnen nachzuweisen, hangt gewi auch mit den notorisch schwierigen Legitimationsproblemen zusammen. Jenseits gewi notwendiger wissenschaftstheoretischer Reflexionen uber den Zusammenhang von Theorie und Praxis zwingt eine solche Dokumentation einerseits zu der Akzeptanz von real vorhandenen Verwendungsprofilen und erlaubt andererseits eine gewisse Gelassenheit gegenuber allfalligen Vorurteilen bezuglich der Praxisferne." In der vorliegenden Arbeit sollen die Ergebnisse einer leitfadengestutzten Befragung von funf AbsolventInnen des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft (KoWi) an der Universitat Salzburg zu ihrem jeweiligen Werdegang verschriftlicht und verglichen werden. Neben der Erfassung der Tatigkeitsbereiche sind die Bewertung des Studiums und dessen Relevanz fur den jeweiligen Beruf der Befragten von Interesse. Im Zentrum der Untersuchung steht jedoch die Frage, wie Alumni des Fachbereichs das Verhaltnis zwischen Theorie und Praxis im KoWi-Studium einschatzen. Welche Chancen und Herausforderungen kommen auf Absolventinnen und Absolventen des Studienfachs beim Ubertritt ins Berufsleben zu? Welche Rolle spielt der Fachbereich an dieser Schnittstelle? Welche Rolle sollte er im Verstandnis der Alumni spielen? Kenntnisse uber die Einstellung der Alumni zur Verknupfung von Wissenschaft und Praxis erscheinen mir zum einen aus personlichen Grunden wichtig, da ich selbst mich gerade an der Schwelle z