ISBN-13: 9783638764681 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 28 str.
ISBN-13: 9783638764681 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 28 str.
Zwischenprufungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rousseau formuliert in seinem Gesellschaftsvertrag ein republikanisches Bekenntnis zur Volkssouveranitat und zum Allgemeinwillen, das auch heute noch von ungebrochener Aktualitat ist. Der Gesellschaftsvertrag gehort zu den Quellenschriften der neuzeitlichen Staatsphilosophie. Sowohl der Freiheits- als auch der Herrschaftsbegriff Rousseaus finden sich hier. Der Gegensatz dieses Begriffspaares, genauer: der Versuch Rousseaus, diesen Gegensatz aufzulosen, ist im Wesentlichen der Gegenstand dieser Arbeit. Als Haupttext, auf den sich diese Arbeit bezieht, soll folglich ebendieser Gesellschaftsvertrag dienen. Im zweiten Discours," der Abhandlung uber die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen, beschreibt Rousseau bereits die Entstehung von Macht in Form einer geschichtsphilosophischen Untersuchung. Ihm liegt ein anderes Naturzustandskonzept zugrunde als dem des contrat social. Der Gegensatz dieser Schrift zum Gesellschaftsvertrag soll Rousseaus Thema der Legitimation von Herrschaft einleiten. Rousseau entwickelt im Gesellschaftsvertrag die Theorie einer Vertragslehre, die seinen hohen Anspruchen an die Freiheit genugen soll. Auf der Basis dieser Vertragslehre mochte ich beantworten, wie es Rousseaus Theorie versteht, seine Freiheit mit der Einbeziehung der Individuen in das Gemeinwesen zu vereinbaren. Schliesslich soll das Fazit Raum fur eine Betrachtung der Konsistenz der rousseauschen Theorie geben. Zudem mochte ich an dieser Stelle Schwierigkeiten ansprechen, die bei der Erarbeitung dieses Themas aufgetaucht sind."