ISBN-13: 9783640245673 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 44 str.
ISBN-13: 9783640245673 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 44 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Historisches Institut ), Veranstaltung: Zeitgenossische Konflikte um die Deutung der Umbruche1918-19,1933,1945 und 1989, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit zeigt Modellvorschlage zur Um- strukturierung der DDR-Wirtschaft aus der Sicht westdeut- scher Zeitungen und Zeitschriften im Herbst des Jahres 1989. Hierbei stehen nicht nur journalistische Meinungen im Mittelpunkt. Es wurden ebenso Artikel und Pressemitteilun- gen von Unternehmen und Wirtschaftswissenschaftlern zu dieser Thematik aufgegriffen und analysiert. Das Hauptaugenmerk richtet sich auf die Kritik Westdeutschlands an der sozialistischen Planwirtschaft und dessen Beurteilung uber politische Akteure der Deutschen Demokratischen Republik in der Zeit des Umbruchs. Des Weiteren werden Meinungen und Anregungen bundesdeutscher Unternehmen zu Kooperationsvorstellungen mit Kombinaten der DDR aufgegriffen und deren Moglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Beginn der politischen Veranderungen im Osten Deutschlands im Jahr 1989 dargestellt. Abschliessend beziehen mit der Kommandowirtschaft vertraute Professoren und Wirtschaftforscher der Bundesrepublik Stellung zur wirtschaftlichen Lage in der DDR und aussern Vorstellungen zur Umstrukturierung der sozialistischen Planwirtschaft. Die Hausarbeit stellt eine Momentaufnahme aus dem Blickwinkel des Herbstes 1989 dar. Zu diesem Zeitpunkt wird seitens aller politischer und wirtschaftlicher Gruppierungen der Bundesrepublik Deutschland davon ausgegangen, dass nur durch die konsequente Durchfuhrung von Reformen der Staat DDR als solches erhalten bleibt. Bei der analytischen Betrachtung der vorgelegenen Pressematerialien von 1989 aus dem Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, der Tageszeitung FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG und der Berliner Tageszeitung DER TAGESSPIEGEL konnte fes"